Arme Hunde in der Ukraine
(openPR) Diese Meldungen machten Schlagzeile. Die armen streunenden Hunde in der Ukraine fallen mobilen Krematorien zum Opfer. Schon bald kommen die Fußballfans. Dann sollen diese Hunde nicht mehr das Straßenbild stören. Die Ukraine reagierte prompt und beteuerte, dass man keine Hunde mehr töten wolle.
Was ist der Hintergrund für diese Maßnahme aus ukrainischer Sicht? Streunende Hunde sind dort ein normales Bild in jeder Stadt. Selten tauchen sie in Rudeln auf. Eine wirkliche Gefahr für die Bevölkerung waren sie bisher noch nie. Darum gehen auch die Bürger der Ukraine sehr tolerant mit den Vierbeinern um. Oft werden sie von ihnen gefüttert, wie bei uns die Tauben.
In einigen Städten gibt es schon seit etlichen Jahren vorbildliche Maßnahmen, die Hunde in Tierheimen von möglichen Krankheiten zu heilen. Zudem werden sie sterilisiert, um ihre unbegrenzte Vermehrung zu stoppen. Diese Maßnahmen sind bisher sehr erfolgreich gewesen.
Was sagt man in der Ukraine zu der Aufregung in den westlichen Medien? Viele reagieren mit Unverständnis darauf. Jeder hat Verständnis für den Tierschutz und jeder Ukrainer wird sich zu Recht erregen, wenn Tiere bei lebendigem Leibe verbrannt oder sonst wie umgebracht werden.
Man würde sich aber ebenso viel Verständnis für die Menschen wünschen, die unter für uns oft unvorstellbar schwierigen Bedingungen in diesem Land leben.
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wurde 2005 gegründet und ist auf Osteuropa und die Ukraine spezialisiert. Die Verlegerin schreibt selbst, und zwar ungewöhnlich persönlich, mit profundem -Hintergrundwissen. Vieles von dem, was sie als Korrespondentin erlebt hat, gibt sie in Form von wertvollen Tipps an die Leserinnen und Leser weiter. Das macht den Verlag besonders. In diesen Büchern kommen Menschen zu Wort und wird Lebensgefühl spürbar. Dieser Zugang zur Ukraine ist individuell und absolut exklusiv beim Brigitte Schulze Verlag.
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