(openPR) „Frankreich und Belgien, Zwei EU-Gründungsländer und Euro-Kern-Staaten, in einer Gruppe mit dem Krisenstaat Italien - dies ist das erschreckendste Ergebnis der Contor-Studie" schreibt die Zeitschrift Manager Magazin in ihrer Online Ausgabe am 17.11. 2011.
Für das Manager Magazin untersuchte die Contor GmbH aus Hünxe die EU-Staaten in Bezug auf ihre Robustheit. Dabei wurden 61 Faktoren analysiert. Wachstum, Investitionen, Staatsfinanzen, Arbeitsmärkte, Sparneigung und Wirtschaftsstruktur sind nur ein Teil der untersuchten Variablen.
Frankreich, Belgien und Großbritannien haben eine überdurchschnittliche Staatsverschuldung mit Italien als deutlichem Ausreißer. Insbesondere in Großbritannien ist die Staatsverschuldung in den letzten Jahren stark gestiegen. Die eher von der Finanzwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung geprägten Volkswirtschaften hatten sehr starke Einbrüche in der Industrie und im Bau zu verzeichnen. Die relativ schwache internationale Wettbewerbsfähigkeit könnte auch in Zukunft zu weiteren Problemen führen.
Auf der Contor Webseite www.thema-standortanalyse.de/buecher-zur-standortanalyse/die-robustheit-der-eu-staaten
finden sich weitere Einzelheiten zur Studie „Die Robustheit der EU-Staaten".
Informationen zur Contor GmbH sind der Webseite www.contor.org zu entnehmen.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die CONTOR GmbH berät Unternehmen bei der Standortsuche oder Standortanalyse sowie Städte, Gemeinden und Regionen bei der Analyse ihrer Standorte.
Jeder Standort bietet spezifische Bedingungen, die in dieser Form nur an diesem Standort gegeben sind. Es gibt keine schlechten Standorte, lediglich Standorte, die nicht für jeden Zweck und nicht für jedes Unternehmen geeignet sind.
Jedes Unternehmen stellt individuelle Anforderungen an einen Standort und diese Anforderungen hängen nicht allein von der Branche ab. Dies hängt damit zusammen, daß alle Unternehmen zumindest leicht unterschiedliche Produkte herstellen und anbieten, zumindest leicht unterschiedliche Märkte beliefern, und daß jedes Unternehmen einer anderen Unternehmensphilosophie folgt.
Standortsuche und Standortanalyse sind der eigentlich ganz simple Abgleich von Anforderungen der Unternehmen mit den Bedingungen an den Standorten. Dies wird lediglich erschwert durch die unendliche Zahl möglicher Anforderungen der Unternehmen, die Vielzahl potentieller Standorte und den enorm unterschiedlichen Bedingungen an diesen Standorten. Auf diesen Abgleich hat sich die CONTOR GmbH spezialisiert.
Die Arbeit erfolgt auf Basis sehr großer Datenbanken. Diese Datenbanken bieten standardmäßig bei deutschlandweiten Analysen eine Auswahl aus mehr als 1.000 Variablen je Stadt oder Gemeinde. Bei europaweiten Analysen bieten die Datenbanken die Auswahl aus ca. 400 Variablen je EU-Region. Die Datensätze werden mit mathematisch-statistischen Methoden bearbeitet. Mit den verschiedenen Methoden lassen sich je nach Aufgabenstellung die optimalen Standorte für Unternehmen ermitteln, konkrete Standorte auf Eignung prüfen oder die Struktur von Städten und Regionen analysieren.
Wir bieten sehr individuelle Analysen an, angefangen bei der Diskussion der Standortproblematik, der Beratung bei der Auswahl relevanter Standortfaktoren und der einzusetzenden Methodik über die Analyse bis zur Präsentation der Ergebnisse und der Begleitung bei der Realisierung der Standortinvestition. Weiterhin bieten wir standardisierte Modelle mit integrierten Daten-Software-Anwendungen an, mit der Unternehmen oder Städte eigene Analysen erstellen können. Auch dabei stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.
Wir haben Analysen für namhafte nationale und internationale Unternehmen sowie Städte und Regionen erstellt. Unsere Studien dienten als Grundlage großer Artikel in den bekanntesten Wirtschaftszeitschriften wie dem Manager Magazin, der Zeitschrift Capital oder der Financial Times Deutschland.
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Ziel einer kleinen Strukturanalyse, die die Contor GmbH für Städte und Gemeinden in ihrem direkten Einzugsgebiet gefertigt hat, ist es, interessierten Lesern einen Einblick in die Vielfalt der Region zu geben. Zu dieser Region zählen Städte im westlichen Münsterland, dem nördlichen Niederrhein, dem Ruhrgebiet und dem Rheinland. Auf der Seite www.immobilienbewertung-contor.de/einzugsgebiet/haltern/ werden die Daten der Stadt Haltern gezeigt. Die dort vorgestellte Analyse zeigt die Stärken und Schwächen der Stadt Haltern im Vergleich zu 81 ande…
Wenn es Sie interessiert, welche Unterschiede die Stadt Kamp-Lintfort im Vergleich zu anderen Städten der Region aufweist, schauen Sie doch einmal auf die Seite www.immobilienbewertung-contor.de/einzugsgebiet/kamp-lintfort/ . Hier werden die Daten von fast 70 Indikatoren der Stadt und Region verglichen mit den Daten von 82 weiteren Städten und Gemeinden. Die analysierten Indikatoren decken einen weiten Bereich ab. Von demographischen Faktoren, über die Verkehrsinfrastruktur, soziale Variable, volkswirtschaftliche Daten bis zur Untersuchung wi…
… Kalte Progression Lohnerhöhungen kompensierten. Gesetzliche Mindestlöhne gibt es in den meisten EU-Staaten: Niederlande seit 1968, Belgien ab 1975, Luxemburg 1975, Frankreich 1950, Großbritannien 1999 und Spanien 1968. Nur bis 2014 in Deutschland nicht.
Die gesetzlichen Mindestlöhne lagen 2013 in Euro bei: Luxemburg 11,10 Euro, Frankreich 9,43, Belgien …
… diese Weise wurden die Besten aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Dänemark gefunden. Und während des Aprils fanden wir die Finalisten aus der Schweiz, Belgien und Großbritannien, die auf LAN-Partys ausgespielt wurden.
Im Palais Omnisports in Paris stellt jedes teilnehmende Land jeweils ein Team aus 5 Call of Duty 4 Spielern und ein Team …
87% aller europäischen Nutzer drahtloser Internetverbindungen sichern ihren Zugang zu Hause
•Großbritannien und Deutschland sind Vorreiter in Sachen Sicherheit: 96% der von Cisco befragten britischen und 92% der deutschen Nutzer haben ihren drahtlosen Internet-Zugang gesichert.
• Die meisten drahtlosen Internetanschlüsse gibt es in Spanien und Italien. …
… Hierzu werden Trends, Umsatzzahlen, Marktanteile und erfolgreiche Produktkategorien sowie Internutzer und Onlinekäufer und wichtige Wettbewerber auf den B2C E-Commerce Märkten in Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, den Niederlanden und Belgien betrachtet. Darüber hinaus sind Informationen zu dem gesamten Westeuropäischen Raum und zu den Ländern …
… von deutschen Managern werden Geschäftreisen als anstrengend empfunden: Obwohl sie am wenigsten reisen, sind sie überdurchschnittlich häufig gestresst (51 Prozent ). Neben Deutschland gehört Großbritannien zu den vier Ländern, in denen Dienstreisen von der Mehrheit der Befragten mit Stress verbunden werden. 56 Prozent der britischen Befragten sind dieser …
… Summe aus Ein- und Ausfuhren von und nach Frankreich am Gesamthandelsvolumen mit rund 18 Prozent doppelt so hoch wie im Bund (9 Prozent).
In der saarländischen Exportstatistik nehmen Großbritannien, Italien, Spanien und Österreich die Plätze 2 bis 5 ein. Auf Platz 6 und 7 folgen die USA und China als erste Nicht-EU-Länder vor den Niederlanden, Belgien …
… „Western Europe B2C E-Commerce Report 2011“ aktuelle Zahlen zu Trends, Umsätzen, Marktanteilen, Produkten, Kunden und Wettbewerbern auf den E-Commerce-Märkten in Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, den Niederlanden und Belgien. Zusätzlich sind die vier erstgenannten Länder auch als einzelne Länderberichte erhältlich.
Im größten europäischen …
… dem EU-Durchschnitt.
Hingegen liegen neben Deutschland und Österreich unter dem EU-Durchschnitt auch die Niederlande (69,0 Prozent), Schweden (65,2 Prozent), Frankreich (64,9 Prozent), Großbritannien (63,4 Prozent) und Dänemark (62,0 Prozent). Die Statistik bietet keine Daten aus Irland, Italien und Luxemburg. „Die Studie sagt natürlich nichts über …
… Bulgarien, Belgien, Spanien, der Türkei und den Niederlanden sowie Trainings- und Weiterbildungsmaßnahmen für fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Großbritannien, Bulgarien und Dänemark.
Weitere Informationen:
- http://www.th-wildau.de/hochschule/organisation-der-hochschule/hochschulverwaltung/studierendenservice/international-office/
Quelle: idw
… Hamburg, hervor. Deutschland ist nach Anzahl der ausgegebenen Essen mit Abstand die größte Foodservice-Nation in Europa. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Großbritannien und Frankreich.
„Der Vergleich von 27 europäischen Ländern zeigt, dass die Foodservice-Branche fast überall expandiert“, erläutert Rolf W. Schmidt, Europa-Verantwortlicher der CHD …
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