(openPR) Die Presby-LASIK ist ein neues Verfahren im Augenzentrum Veni Vidi Köln zur Korrektur der Altersweitsichtigkeit. Das Sehvermögen lässt zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr bei fast allen Menschen nach. Grund ist die immer unflexibler werdende Augenlinse, die sich nicht mehr problemlos auf jede Entfernung einstellen kann. Typisches Kennzeichen der Altersweitsichtigkeit ist der „länger werdende Arm“. In der normalen Leseentfernung lässt sich der Inhalt der Zeitung nicht mehr scharf erkennen. Der Punkt, an dem man deutlich sehen kann, rückt immer weiter weg.
Beim Presby-LASIK-Verfahren wird die Hornhaut mithilfe eines Lasers so korrigiert, dass Gegenstände oder Schriften in der Nähe wieder scharf im Brennpunkt auf der Netzhaut (Retina) abgebildet werden. „Die Presby-LASIK kann die Lesebrille überflüssig machen“, erklärt Prof. Philipp Jacobi, Operateur im Augenzentrum Veni Vidi. Die Behandlung wird ambulant durchgeführt und dauert für beide Augen nur wenige Minuten. Es entsteht keine Naht am Auge. Die Begleiterscheinungen klingen nach kurzer Zeit ab, nach zwei Tagen können die Patienten in der Regel wieder arbeiten gehen.
Bei einer normalen Altersweitsichtigkeit kommt die Presby-LASIK für jeden in Betracht, der körperlich gesund ist und nicht unter einer Augenerkrankung leidet. Augenärztin Dr. Angela Zipf-Pohl im Augenzentrum Veni Vidi Köln empfiehlt allerdings ein ausführliches Beratungsgespräch, um Erwartungen an das Nah- und Fern-Sehen, medizinische Möglichkeiten und optimale Behandlungsschritte zu erörtern.
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