(openPR) Wer temperaturempfindliche Güter transportieren muss, kennt die Problematik: Kommt es zu Temperaturschwankungen, ist das Transportgut gefährdet und kann leicht unbrauchbar werden. Die Frage nach der (un-)geeigneten Verpackung, nach den äußeren Einflüssen und den verpassten Möglichkeiten, die Temperatur stabil zu halten, kommt dann schnell auf. Nicht selten wird die Schuld beim Hersteller gesucht, der die falsche Verpackung gewählt hat.
Das muss nicht so sein. Denn durch die Validierung von Behältern mit isolierenden Eigenschaften kann
zum Beispiel ein mitreisender Datalogger gespart werden, da die Validierung einem geprüften
Ergebnis des Temperaturverlaufes entspricht und somit eine hohe Transportsicherheit zusagt. Solche Validierungen werden z. Beispiel auch von Zulassungsbehörden gefordert um diesen Teil des Qualitätsnachweises eines Produktes zu dokumentieren. Genau diese wichtige Sicherheitsleistung erbringt die Isoboxx Systems GmbH, Tochtergesellschaft der Thermosecure medical equipment.
Die Dienstleistung „Validierung“ startet bei einer einfachen Temperaturmessung über detaillierte mit dem Kunden abgestimmte, Zeit/Temperaturszenarien. Isoboxx bietet an, gemeinsam mit dem Kunden entsprechende Szenarien zu entwerfen. Die jede Validierung abschließende SOP ( Standard Operating Procedure ) ist als Dokumentation des Mess-Verfahrens das Zertifikat für den Verpackungsaufbau. Nur mit diesem ist gewährleistet dass die durchgeführte Validierung den erwünschten langfristigen Erfolg für den Transport erzielt.
Das Kölner Unternehmen validiert dabei entweder vom Kunden angelieferte Verpackungen oder eigene isolierende Transportboxen aus dem Isoboxx-Shop.
Validierung – was bedeutet das?
Die Validierung ist der Nachweis der beliebigen Wiederholbarkeit eines definierten Zustandes oder Ablaufes welcher unter wissenschaftlichen Bedingungen ermittelt wurde.
Warum Validierung?
Ziel der Messungen ist es, die Leistungsfähigkeit von Behältern mit isolierenden Eigenschaften gegenüber verschiedener Umgebungstemperatur zu bestimmen. Insbesondere soll die Zeitdauer bestimmt werden, an der zuvor definierte Temperaturgrenzen an definierten Messpunkten innerhalb des Nutzvolumens über- oder unterschritten werden.
Der Validerungsprozess
Die Messungen finden in einer Klimakammer statt, deren Prüfraum die Umgebung des Behälters, in Bezug auf die von außen einwirkende Temperatur, darstellt. Die Leistung der Klimakammer erlaubt es, die Temperatur in weiten Grenzen (-40°C bis +70°C) zu fahren.
Die Temperatur des Transportgutes im Behälterinneren wird mit Hilfe von zwei oder mehr, kalibrierten Thermoelementen, u.a. an der Waren/ Referenzprobe, vermessen. Darüber hinaus wird zusätzlich die Prüfraumtemperatur aufgezeichnet. Die Befüllung des zu untersuchenden Prüfmusters mit einer oder mehreren Referenzproben und mit Temperierelementen erfolgt in Übereinstimmung mit dem spezifischen Anwendungsfall des Kunden.
Alle Messstellen werden mit Hilfe einer präzisen Messwerterfassungssoftware mit einer definierten Taktrate kontinuierlich gemessen und aufgezeichnet. Mit der nachgeschalteten Datenverarbeitung werden die Messungen grafisch oder tabellarisch dargestellt und ausgewertet
Weitere Informationen zur Validierung durch Isoboxx-System: http://tinyurl.com/6a4hfot








