(openPR) Nachfrage nach Kraftwerksspezialisten stark gestiegen
Oberhausen, 12. Dezember 2011.
LIPPERT Personalberatung mit Sitz in Oberhausen konnte in den zurückliegenden 4 Monaten einen sprunghaften Anstieg der Nachfrage nach Fach- und Führungskräften im Kraftwerksbereich und Energieanlagenbau verzeichnen.
Vom Juli bis Oktober 2011 konnten LIPPERT Personalberatung im Verhältnis zum Vorjahr im Kraftwerksbereich einen Zuwachs von 175 % an Auftragseingängen verbuchen, so Geschäftsführer Manfred Lippert. Gleichzeitig hat sich die Zahl der Initiativbewerber aus diesem Bereich vervierfacht.
Wohl eine Reaktion auf die erst kürzlich aus diesem Bereich vermeldeten Nachrichten
und der aktuellen politischen Diskussion.
Besonders gefragt sind Kraftwerksspezialisten mit langjähriger Projekterfahrung zur Errichtung und Modernisierung von Kraftwerksanlagen bzw. auch Projektleiter aus dem Bereich Energieanlagen-Industrie.
Ebenso sind Konstruktionsleiter im Bereich Kessel- und Kraftwerksbau sowie weltweit einsetzbare, erfahrene Turbinenspezialisten besonders gefragt.
Die Stromerzeugung, national sowie international, steht zukünftig vor sehr großen Herausforderungen. Einerseits muss eine sichere und kostengünstige Stromversorgung für einen stetig wachsenden Bedarf gewährleisten werden, andererseits muss gleichzeitig dem weltweiten Klimaschutz Rechnung getragen werden. Mit der Steigerung von Anlageneffizienz allein ist es nicht getan.
Neue, saubere und energieeffizientere Kraftwerke müssen entstehen.
Für den deutschen Kraftwerksbau mit seinen spezialisierten Unternehmen ist dies eine Herausforderung und gleichzeitig Chance an nationalen und internationalen Projekte teilzuhaben. Auf lange Sicht wird der nationale und internationale Bedarf an gut ausgebildeten, erfahrenen Kraftwerksspezialisten wohl nicht nachlassen.
Weiterhin konnte LIPPERT Personalberatung im genannten Zeitraum einen Zuwachs um ca. 30 % im Bereich Geschäftsführung (Energiewirtschaft allgemein) und bei den Führungskräften im Bereich Contracting / Energiedienstleistungen um ca. 25 % verzeichnen.













