(openPR) Laut einer US-amerikanischen Studie sind Frauen, die regelmäßig online spielen im Bett aktiver. Ganz durch Zufall lässt sich dieses Ergebnis nicht erklären. Es macht aber Mut für die Zukunft, in der spielen am PC sicher nicht weniger wird.
Laut der Harris Interactive Umfrage sind Frauen, die immer mal wieder online spielen aktiver im Schlafzimmer. Zweitausend amerikanische Erwachsene wurden diesbezüglich befragt. Für 61% der Frauen ist das Spielen eine Art der Stressbewältigung, nur ein kleiner Teil geht es um soziale Kontakte dahinter. Es geht dabei in erster Linie, um jene Frauen – und Männer – die online spielen. Dahinter steckt aber schon die Ursache, dass man kontaktfreudiger ist und ohne diese Eigenschaft gar nicht online spielen würde. Die Kontaktfreudigkeit könnte zusammenpassen mit dem Fakt, dass man öfter im Bett aktiv ist.
Mehr Sex für Frauen, die online spielen, ist also kein Zufall. Interessant an der Studie ist aber auch, dass von online spielenden Menschen nur 45% Männer sind. Gerade einfache Spiele, die oft auf sozialen Netzwerken zu finden sind, haben die Frauen an die Mäuse geholt und eine ganze spielende Generation geprägt. 57% Prozent der spielenden Frauen haben regelmäßig Sex, dem steht die Zahl von 52% der nicht online spielenden Damen entgegen.
Wie aussagekräftig diese Umfrage tatsächlich ist, muss vielleicht im Detail festgestellt werden, zumal es auch deutlich Unterschiede im Spielverhalten zwischen manchen Ländern geben kann. Es führt jedoch in jedem Fall die Aussage ad adsurdum, dass online spielen nur dazu führt, dass man auf seinem Hintern sitzt. Ganz ungesund ist es offensichtlich nicht.
http://www.gamesbasis.com/blog/mehr-beischlaf-fur-frauen-des-online-spielens.html













