(openPR) Nachhaltigkeit!! Als Thema in der Werbung mittlerweile super-präsent. Aber was ist nachhaltig?
Aber wo finden sich die wirklich ‚unendlichen’ Schätze unserer Zivilisation in – sagen wir mal – 1000 oder 5000 Jahren wieder?
Nehmen wir mal an, die künftigen Bewohner unserer schönen Erde (inklusive der zugezogenen Aliens) bauen einen chicen, neuen Weltraumbahnhof. Wer wissen möchte, wie dieser aussehen wird, soll einfach mal Frank Schätzings ‚Limit’ lesen.
Und was finden unsere Nachfahren nach den ersten Grabungen: Reliefdisplays, in den Kinderjahren der Werbung als POS Werbemittel genutzt. Der Jubel ist groß: wie perfekt das doch noch aussieht – praktisch wie neu!
Der erste Schritt ist getan und in der Folge entsteht im Jahr 3051 das Galaktische Museum für Antike Werbemaßnahmen: Tiefziehwerbung, Werbespots die mal in einem rückständigen System gezeigt wurden: TV oder Internet. Sogar die mittlerweile unbekannten Printmedien kann man wieder sehen. Leider nur virtuell: denn Papier hat die Zeit leider nicht überlebt.
Wie werden wir also in der Zukunft werben – und was wird überleben?
Also – auf in unbekannte Welten und Galaxien…
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Historie
Kommt die Rede auf 'Reliefdisplays', denken Eingeweihte in der ganzen Welt zumeist und zuerst an 'die Italiener' oder an 'die Florentiner'. Und in der Tat: die Wiege dieser Art des Tiefziehens steht eindeutig am Arno.
Dort begann das ISTITUTO GEOGRAFICO MILITARE schon in den 50-er Jahren mit der Herstellung tiefgezogener Landkarten – die natürlich in erster Linie militärischen Zwecken dienten.
Etwa um 1954-1955 herum gründete sich in Florenz die Firma NOVA RICO mit dem Know-How, das einige vom Istituto Geografico Militare abgeworbene Formenbauer mitbrachten. NOVA RICO beschränkte sich aber keineswegs nur auf das Tiefziehen von Landkarten, sondern nutzte die Technik auch zur Herstellung von plastischen Globen, Masken, anatomischen Lehrmitteln usw..
Ende der 60-er Jahre setzte sich ein kleiner Technikertrupp von der Nova Rico ab, fand einen potenten Finanzier und machte sich in San Donnino am Stadtrand von Florenz unter dem Namen PLASTICOLOR selbständig. Diese aber hatte mit topografischen Karten, Globen und dergleichen nichts im Sinn, sondern spezialisierte sich von vorneherein auf die Herstellung von 3D-Postern und die werbliche Anwendung der Tiefziehtechnik.
Schon 1970-71 gelang den ambitionierten Firmengründern mit ihrer ersten Posterkollektion ein künstlerischer Geniestreich. Insbesondere das berühmte Tennisschuh-Motiv avancierte zu dem Kultposter der 70-er Jahre und wurde hunderttausendfach rund um den Globus verkauft.
Mit den Tennisschuhen beginnt auch die Geschichte der RELIEF DISPLAY, die vom Kölner Werbekaufmann Klaus Dommermühl 1973 auf der Basis eines Exclusivvertrags für den Vertrieb im deutschsprachigen Raum gegründet wurde. Bald wurde der Firmen-Name zum Synonym für das Produkt. Sprach man anfangs noch von vakuumverformten oder thermoplastischen Plakaten, fand bald das griffigere Wort Reliefdisplays Eingang in den Fachjargon der Branche.
Vor fast 40 Jahren also kamen die berühmten Tennisschuhe in Deutschland ans Laufen. Es war die Fa. LANGNESE, die mit einem für Kinos bestimmten, ovalen Reliefdisplay den deutschen Pionierauftrag erteilte. Bald folgten Motive von BOSCH, TRIUMPH, MAGGI und HENNINGER. Heute liest sich die Kundenkartei der RELIEF DISPLAY wie ein Almanach der hiesigen Marken-Artikel-Industrie: Und jeden Monat kommen neue Kunden hinzu, die die Chancen (neu) entdecken, die plastische Werbemittel dieser Art bieten - vorwiegend am POS, aber auch bei Promotions und im Direct Marketing.
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Die Frankfurter Buchmesse 2019 (16. Oktober – 20. Oktober 2019) wird mit positivem Daten aus den Verlagen und dem Buchhandel starten können. Die sinkenden Umsatzzahlen haben sich gedreht und es sind sowohl im Verkauf als auch in den Umsatzergebnissen gute Steigerungen zu verzeichnen. Im Mai 2019 stieg der Umsatz um 7,9 % und der Absatz steigerte um 5,2 %. Insgesamt können vor allem Sachbücher profitieren: 5,5 % Umsatz 2018. Es konnten alle Warengruppen Umsatzsteigerungen verzeichnen. Für den Buchhandel und die Verlage sind vor allem die Alter…
Wie in keiner anderen Zeit des Jahres spielt die emotionale Inszenierung eine derart große Rolle. Hier ist vor allem der stationäre Handel führend. Um den Kunden am POS erfolgreich anzusprechen sind Saisonthemen wichtig. Die Klassiker sind Ostern und Weihnachten. Es geht den Markenunternehmen um Marken-Erlebniswelten am POS. Ausgestattet mit attraktiven Toppern (gerne tiefgezogen) wird Wirkung erzielt und eine Interaktion mit den Konsumenten erreicht. Kaufimpulse werden ausgelöst. Hier liegt der Vorteil des stationären Handels: er kann beide …
… feinsten Art. Zu sehen sind dreidimensionale Logo-Displays und Deko-Elemente namhafter Mode-Unternehmen wie z.B. Dolce & Gabbana, G-Star, Wolford und Energie.
Diese ‚Reliefdisplays’ zeichnen sich aus durch verblüffend natürliche Plastizität und einen starken werblichen Impact. Ihnen gelingt es gerade in Zeiten allgemeiner Reizüberflutung, das Auge …
Reliefdisplays, eingesetzt als attraktive Werbemittel für den Point of Sale, haben verschiedene Erscheinungsformen. Sie unterscheiden sich oftmals in der Gestaltung, Größe, Form oder Art der Bedruckung und Konfektionierung.
Die gängigsten Beispiele möchten wir Ihnen hier einmal nennen: Reliefdisplays- und poster zum Aufhängen, Schaufensterdisplays (meist …
… der Produktion der Tiefzeher. Insgesamt schätzen auch die Jüngeren – eigentlich technikaffinen Kunden – das Einkauferlebnis vor Ort. Damit sind die Regalwerbemittel (Wobbler, Regalstecher, Reliefdisplays, Regalaufleger) sogar notwendig um die Vielfalt der Waren zu ordnen. Ein Zitat von Arne Jürgens, CEO der xplace GmbH: ‚wir versuchen, den Onlinehandel …
Warum sind Reliefdisplays so attraktiv, fesselnd und reizvoll für den Einsatz am Point of Sale? – Mit diesem Thema möchten wir uns heute einmal näher beschäftigen:
Gegenüber herkömmlichen Kartondisplays bieten sie eine erheblich intensivere Verbraucher-Ansprache: sie sind auffälliger, informativer, langlebiger und im wahrsten Sinne des Wortes ‚begreifbarer`.
Wegen …
… Wobbler, Zahlteller, und vielem mehr.
So fanden die vielen Besucher der Marketing + Services auf dem Messestand der Relief Display außer den originalen Reliefdisplays auch fantastisch plastische Graffitikunst. Eine gelungene Verbindung von Kunst und Werbung, die auch zukünftig Interessantes erwarten lässt.
Eindrücke zur Messe, sowie Informationen zu …
Reliefdisplays sind immer häufiger als aufmerksamkeitsstarke PoS-Werbemittel im Einsatz. Sie wecken Emotionen, vermitteln Informationen auf ‚begreifbare’ Weise und veranlassen den Endverbraucher, das beworbene Produkt zu erwerben.
Diesen Effekt erzielen auch die kleinen dreidimensionalen, tiefgezogenen Regalwerbemittel. Deshalb werden im Einzelhandel …
Warum sind Reliefdisplays so attraktiv, fesselnd und reizvoll für den Einsatz am Point of Sale? – Mit diesem Thema möchten wir uns heute einmal näher beschäftigen:
Gegenüber herkömmlichen Kartondisplays bieten sie eine erheblich intensivere Verbraucher-Ansprache: sie sind auffälliger, informativer, langlebiger und im wahrsten Sinne des Wortes ‚begreifbarer`.
Wegen …
… finden: Thekendisplays in 3D von Plasticolor und Relief Display für den Apothekeneinsatz. Es werden von Touristikunternehmen (siehe die neue Deko der FTI) Reliefdisplays eingesetzt. Über die Möglichkeiten Wobbler und andere Regalwerbemittel einzusetzen informieren sich die Marketingfachleute der Markenunternehmen. Hier werden alle etwas Neues finden …
… Tiefziehens besteht?
Dann besuchen Sie doch einfach die Relief Display auf reliefdisplay.de und betrachten die neuesten unterschiedlich verarbeiteten und konfektionierten Reliefdisplays für den POS.
Sie finden hier das Kunststofftiefziehen in seiner technisch höchsten Perfektion:
von Kleinwerbemitteln, wie Regalauflegern und Wobblern, über Zahlteller, …
… erwarten tiefziehtechnische Highlights aus über 35-jähriger Tiefzieh-Erfahrung, das Neueste und Interessanteste der berühmten 3D-Werbemittel.
Die Beratung zum Thema Kunststofftiefziehen von Reliefdisplays übernehmen kompetente Gesprächspartner des deutsch-italienischen Unternehmens, aus Köln sowie Florenz, sodass am Ende keine Fragen mehr offen bleiben …
Sie lesen gerade: Reliefdisplays – in einer weit entfernten Zukunft