(openPR) Kesselsdorf/ Dresden, 29.11.2011.
"Wir setzen die Weiterentwicklung bei Hard- und Software konsequent fort und erhöhen dadurch Akzeptanz und Wettbewerbsfähigkeit unserer YellowFox Lösungen.", ist Thomas Gräbner, YellowFox Vertriebsleiter, sichtlich stolz.
Die Neuerung "Servergestützte Gebiete" im Online-Portal von YellowFox eröffnet dem Kunden völlig neue Spielräume und Anwendungsszenarien. Geofences wird also nicht aktiv in der Telematik-Box im Fahrzeug, sondern nachgelagert bzw. "passiv" im YellowFox Rechenzentrum verarbeitet.
Die Vorteile der servergestützten Gebiete liegen laut Gräbner auf der Hand: "Die Gebiete können nun auch als Polygone frei und individuell gestaltet werden, z.B. Grundstücksflächen, Ländergrenzen, Baustellen, PLZ-Gebiete u.v.m.". Bisher war man auf Rechtecke und Kreise beschränkt. Es können eine unbegrenzte Anzahl von Gebieten erstellt und verwaltet werden. Somit sind zu jedem Fahrzeug unzählig viele Gebiete und je Gebiet unbegrenzt viele Fahrzeuge zuordenbar. "Die Kombination dieser Neuerung mit der Funktion Self-Geofencing sorgt für noch mehr Sicherheit.", ist Gräbner überzeugt.
Die Korridorüberwachung stellt eine besondere Form der Gebietsüberwachung dar. Der Anwender definiert Anfangs- und Endpunkt manuell oder via Routenplaner. Er wählt die gewünschte Route in der Karte aus und legt den Korridor links und rechts der Strecke (200m bis 20km) fest. Das Verlassen und Befahren des Korridores wird gemäß den Einstellungen des Alarmmanagers mitgeteilt. "Die Einsatzwecke sind vielfältig. Einfacher geht's nicht!", erklärt Thomas Gräbner abschließend.












