(openPR) Hottest Club in Town - LOOM Club / Köln
Heute geht es um Köln; eine Stadt, wo jeden Tag die besten Feste gefeiert werden und viele Promis sich die Klinke geben, denn duch die unzähligen TV Studios hat es die Schauspieler immer mehr nach Köln gezogen. Dem musste natürlich dass Nachtleben nachkommen und so entstanden viele Clubs in Köln - von "sehr fein und edel" bis hin zur "Spelunke".
Doch wo kann man hingehen? Wo stimmt dass Preis / Leistungsverhälnis noch? Wo wird der Vodka ausgeschenkt, den man bestellt, ohne das die Flasche zuvor umgefüllt wird? Wo stimmt die Musik? Dass Programm?
Dies ist in Köln sehr schwer zu überschauen und so hat die "Miss Photogenic Corporation" mit all seiner Missen und Promis den Test gemacht.
WO FÜHLEN WIR UNS WOHL IN KÖLN?
Das Ergebnis hat viele überrascht, aber es ist doch gut zu verstehen. Ab sofort darf sich der LOOM CLUB als "Hottest Club in Town" bezeichnen.
Die offizielle Übergabe der Urkunde wird am 03. Dezember um ca. 23 Uhr vorgenommen; dieses durch Angelie Deva (Miss Photogenic of the World) und Michael Marx; VIP- & Modelmanager der "Media-Models.Eu".
Die Gründe für diesen Titel sind ebenso vielseitig wie auch verständlich.
Michael Marx, Inhaber der "Miss-Photogenic.de" (Miss Photogenic Corporation Germany) sagte uns dazu folgendes:
"Natürlich gehen wir mit unseren Models und VIPs gerne feiern. Es gehört eben dazu, treu dem Motto >sehen und gesehen werdengezwungen< und durch die Presse- & Clubinfos zuvor, wer denn da den Abend kommt, sind natürlich viele Fans da und es ist mehr Stress als Party. Nach diesen Auftritten, oder wenn mal keine sind, suchen wir eben gemütliche, nette, überschaubare Clubs wo einfach gute Musik gespielt wird und man ohne Paparazzo feiern kann."
Zu den Gründen wieso sich die "Miss Photogenic Corporatin" und deren Models; VIPs und Kunden für den LOOM Club entschieden, sagte Marx:
"Wie ich eben schon sagte, es sind viele Gründe die diese Entscheidung leicht machten. Der Club ist nicht riesengroß und daher überschaubar und sollten doch mal mehr Gäste kommen, so ist im Keller noch eine weitere Area wo auch noch mal 300 Personen Platz haben - mit eigener Musik. Zudem sind Musik und auch die Veranstaltungen etwas ganz besonderes. Es wurde immer der Geschmack von uns allen getroffen; eben durch ein breites und abwechslungsreiches Programm, was man natürlich den vielen, Namhaften DJs verdanken darf. Der gut gestaltete VIP Bereich ist für Besucher und VIPs optimal angelegt und super gemütlich eingerichtet. Man fühlt sich eben wohl, ist unter Freunden, Kollegen und Gleichgesinnten. Und die Sicherheit ist bestens gewährleistet.
An der Tür steht eine gut geschulte Mannschaft, die sehr freundlich, aber bestimmt auf die neuen Gäste schaut. Stammkunden haben es leicht, sofern diese eben nicht zu stark angetrunken rein möchten.
Insgesamt ist es wohl auch von Vorteil, das direkt vor dem LOOM Club eine größere, mobile Polizeieinheit ist. Oft wird zwar fälschlicher Weise angenommen, es gäbe Krawall, aber nein, Krawall gibt es im LOOM nicht. Die typischen Krawallmacher fühlen sich durch dass Polizeiaufgebot gestört und die Security, die ein reiner Famielen- und Freundesbetrieb ist (statt Gruppierungen), weiss notfalls auch mit Störenfrieden umzugehen. Ich selber habe in der Zeit wo es das LOOM gibt noch nicht eine Schlägerei mitbekommen" so Michael Marx.
In einem Interview mit dem Geschäftsführer wurden dann allgemeine Fragen beantwortet. Der LOOM Club wurde am 04. Juli 2009 eröffnet und hatte es in der Partymeile am Anfang natürlich schwer. Bei dem Überangebot auf dem Hohenzollernring, war es nicht einfach, dass Publikum für sich zu gewinnen und sich gegen die anderen Clubs durchzusetzen. Doch nach kurzer Zeit war dies geschafft und es ist ein friedliches miteinander zu den anderen Clubs. Letztendlich ist es doch so, unsere Gäste gehen auch mal auf dem Weg zu einen anderen Club bei uns rein, da immer viel Stimmung ist, aber umgekehrt sicher ebenso.
Auf nähere Fragen zum Club erfuhren wir noch, das ab Januar ein "Facelifting" angesagt ist. Immerhin sei nach den 2 1/2 Jahren doch das ein oder andere Mobilar auszutauschen oder eben mal neu zu gestalten. Doch es soll alles bleiben wie es ist und war - nur eben frischer und moderner. Der Geschäftsbetrieb würde zudem normal weiter gehen, denn gearbeitet wird "Stück für Stück" am Tag und eben zu den Tagen, wo geschlossen ist.
Der VIP Bereich soll auch noch mal gut "geliftet" werden, denn nie hatte man 2009 damit gerechnet, so viele prominente Gäste hier begrüßen zu dürfen.
"Es hat sich einfach rum gesprochen, das man im LOOM privat feiert und in anderen Clubs einen auf >Hier bin ich< macht", so Michael Marx. "Dies ist sicher auch der Grund, wieso es hier keine Schlägereien gibt; aber natürlich auch, da einiges an Security da ist."
Als Angelie Deva das erste mal ins LOOM kam, war sie noch die "Miss Photogenic NRW" und war zuvor auch mit vielen VIP`s in einem anderen Club. Zum privaten feiern ging man dann ins LOOM und hier traf sie dann auf einige Promis, die sie zuvor auch noch nicht persönlich kannte.
"Mit den Namen unserer Promis tun wir uns schwer, denn wir wissen das diese zum privaten feiern zu uns kommen und nicht aus PR Gründen. Dies akzeptieren wir natürlich und geben daher keine Namen und Fotos von uns aus raus. Natürlich gibt es immer wieder Medienberichte mit Bildern, die zeigen wer bei uns war, dies lässt sich kaum verhindern, aber im VIP Bereich hat jeder Gast seine Ruhe. Wer nicht abgelichtet werden möchte, gibt unseren Hauseigenen Fotografen nur ein Zeichen und es werden auch keine Bilder gemacht." so Jafa.
"Viele der Promis und VIPs werden auch gar nicht sofort erkannt, denn diese kommen hier nicht so aufgestylt wie im TV - oft auch in normalen Klamotten wie Marken-Jeans und T Shirt; Hauptsache wohl fühlen" sagte Michael Marx.
Das gesamte Publikum darf man als gemischt bezeichnen. "Hier feiern alle Nationalitäten gut zusammen und es gibt keinen Stress. Das gefällt mir besonders gut. Und einer von der Security begleitet mich sogar auf`s WC und ins Parkhaus - für den Fall der Fälle; das hatte ich noch nie" schwärmte Angelie Deva etwas stolz in dem Interview.
Doch nun noch mal zu dem Club selbst:
Eröffnet am 4. Juli 2009, mit dem Namen LOOM, der vom Architekt ins Spiel um die Namenswahl kam. Dieses, da die Möbel und Lampen zum großen Teil von der Marke sind.
Der Mittwoch hat sich inzwischen dann als der stärkste Tag von den Besuchern rauskristalisiert und die Mittwochabende sind mit der "Celebrait - Reihe" die wohl stärksten Partys in NRW. Doch auch am Freitag und Samstag ist es immer sehr gut besucht und wer nicht reserviert hat oder zu spät kommt, kann schon mal an der Tür warten müssen.
Der VIP Bereich ist zudem nur VIPs belassen; es sei denn Personen mit guten Manieren und guter Kleidung möchten dort mitfeiern; diese können einen Tisch im VIP Bereich buchen. Es wird lediglich ein nicht so hoher Mindestumsatz je Tisch fällig.
Alles in allem kann ich nur eines sagen:
DER LOOM CLUB SPRICHT FÜR SICH SELBST
man muss ihn kennen - um ihn zu verstehen.
LOOM - THE HOTTEST CLUB IN TOWN
Hohenzollernring 92 in Köln
Der ganze Bericht mit umfangreichen Bildern:
http://www.pressandmanagement.de/press-news/hottest-club-in-town/












