(openPR) Kombination von Präsenz- und Onlineseminar im Zentrum für akademische Qualifikationen und wissenschaftliche Weiterbildung (ZaQwW): Ein voller Erfolg!
Eigentlich begann es traurig, denn unglücklicherweise erkrankte die vorgesehene Gastreferentin des Präsenzseminars „Social Media Manager“ des ZaQwW und der Termin musste kurzfristig verschoben werden. Zwar fand man mit Eva Schneider, Social Media Expertin der Parfümerie Douglas, eine kompetente Vertretung, die ebenso praxisorientiert wie spannend zu referieren wusste. Dennoch blieb ein weiteres Problem zu lösen. Da die Kursteilnehmer aus ganz Deutschland anreisen, um an der begehrten Veranstaltung teilzunehmen, ergab sich für den einen oder anderen durch die Terminverschiebung ein Planungsproblem.
Daher entschied sich das ZaQwW für diejenigen, die das Seminar nicht persönlich besuchen konnten, gemeinsam mit domstadt.tv parallel zum Präsenzseminar die Teilnahme auch online zu ermöglichen. „Wir haben uns bereits im Vorfeld Gedanken über die didaktischen Möglichkeiten gemacht und eingeplant, eine virtuelle Gruppe zu bilden. Dass dieser Ansatz in der Praxis so gut geklappt hat, hat uns sehr gefreut“, erklärt Ilona Matheis, Leiterin der Abteilung Wissenschaftliche Weiterbildung im ZaQwW. „Aus den Rückmeldungen wissen wir, dass sich die Teilnehmer, die in der Live-Übertragung das Seminar verfolgt haben, ebenso eingebunden gefühlt haben, wie diejenigen, die vor Ort waren.“
Das zeit- und ortsunabhängige Lernen per Onlineseminar bietet zahlreiche Vorteile und Mehrwerte. „So profitieren alle Teilnehmer davon, für die Prüfungsvorbereitung nochmals auf das hochwertig produzierte Bild- und Tonmaterial zurückgreifen zu können und so den ganzen Inhalt noch einmal nachzuarbeiten. Ich denke, das ist auch eine gute Lerngrundlage“, urteilt Ilona Matheis. Insbesondere durch die Möglichkeiten eines Live-Chats könne man den Teilnehmern auf diese Weise durchaus auch eine lerntypengerechte Lehre bieten.
„Auf Blended-Learning-Formate, die Präsenzveranstaltungen mit E-Learning in einem Lehrplan verbinden, wird in Bildungseinrichtungen und Hochschulen gerne zurückgegriffen, um die Flexibilität elektronischer Medien zu nutzen, ohne auf die Vorteile der traditionellen Lernmethoden zu verzichten“, kommentiert Guido Breunung, Geschäftsführer von domstadt.tv. Das bestätigt auch Prof. Dr. Jürgen Rolle, Geschäftsführender Direktor des ZaQwW: „Als Fachhochschule haben wir einen spannenden Weg kennengelernt, wie die Präsenzlehre durch E-Learning-Formate angereichert werden kann. Das halte ich für sinnvoll und zukunftsfähig.“











