(openPR) Über diese Frage sann bereits Humboldt nach, die Sapir-Whorf-Hypothese untersuchte sie und durch die Sprechakt-Theorie versuchte man sich in Lösungen.
Heute bedarf es weiterer Differenzierungen mit der Distribution in virtuelle Wirklichkeiten und inwieweit diese Distributionen zugänglich sind.
Dabei gilt stets das Öffentlichkeitsprinzip als Regulativum der möglichen Distributionen, die universell einsetzbar gestaltet werden.
Einsatzgebiete hierfür zeigen sich in dem Teilbereich der Neurolinguistischen Programmierung (NLP), die zunehmend von der Werbung in transponierter Form übernommen wird.
Letztlich geht es darum, wie man mit effektiven Worten die erzielte Handlung erreicht und diese "Effekte" analytisch weit gefächert streut, also möglichst viele möglichen Interessenten anspricht.
Die programmspezifischen Realisationen werden dabei den Technologien überlassen, das "Input" hierfür wird jedoch human generiert, also von Menschen.
Und nicht jeder Mensch kann das, was er erreichen will, generös effekterzielend sprachlich verpacken.
Hierfür bietet sich die stützende Hilfe einer linguistisch geschulten Fachkraft auf dem Bereich der PR an, wie Sabine Puttins, der Journalistin, Texterin und "Content-Katalysatorin" , wie sie sich seit einem Jahr zu nennen pflegt.
Gerade in der Vorweihnachtszeit, in der viele Unternehmen darauf bedacht sind, ihre Umsätze zu steigern, lohnt sich eine Investition in umsatzgenerierende Maßnahmen, die mit textgesteuerten Elementen verkaufsfördernde Aktionen auslösen.

















