(openPR) Neues T-Shirt Label verbindet originelle Motive und gutes Gewissen
Aachen im November 2011. Printen aus Aachen kennt und liebt man seit Jahrhunderten auf der ganzen Welt. Printe allerdings ist ganz neu. Denn so nennt sich ein fröhliches und freches T-Shirt Label, ebenfalls aus der Kaiserstadt. Printe druckt optimistische und originelle Motive auf fair gehandelten Stoffen aus Bio-Baumwolle. Das neue Label startet mit sechs unterschiedlichen Motiven. Im Vordergrund stehen die besonders aufwendigen Illustrationen auf hochwertigen Stoffen mit anziehenden Schnitten und Farben. Bekömmlich ist Printe bislang nur im Internet unter www.designerprinte.de
Zwei Entwicklungen lassen sich derzeit auf dem Modemarkt beobachten: zum einen eine klare Tendenz zu individueller Kleidung. Dass ‚Kleider Leute machen’ ist alt bekannt. Aber mehr denn je zeigt das Outfit unsere ganz eigene Persönlichkeit. Exklusivität ist dabei ein wichtiger Punkt.
Treffe ich beispielsweise jemanden auf der Straße oder einer Party, empfinde ich es als sehr unangenehm, wenn er oder sie das gleiche trägt wie ich. Individualität ist so gefragt wie nie. Nur Produkte, die mit meinem Charakter harmonieren, geben mir das Gefühl, ich selbst zu sein. Shirts, die aufwendig hergestellt und hochwertig sind, heben mich von der Masse ab und betont meine Identität.
Verantwortung übernehmen, mit gutem Gewissen kaufen
Die andere Entwicklung, die sich seit längerem angebahnt hat und nun voll da ist, heißt Bio und Transfair. Soziale Verantwortung und Umweltschutz sind Faktoren, die bei der Kleiderwahl mitentscheiden. Den bewussten Käufern ist es nicht egal, ob Shirt und Hose von Kindern gefertigt wurde oder ob Färbemittel Menschen und Umwelt vergiften. Gerechte und nachhaltige Produktion ist nicht mehr eine lustige Idee von Hippies. Es ist die Überzeugung selbstbewusster und aufgeklärter Käufer.
Klimafreundlich und einzigartig
Leider war es bislang nur sehr selten möglich, die beiden Tendenzen miteinander zu vereinen. Meistens war es ein ‚entweder – oder’. Individuell aber Verantwortung übernehmen; exklusiv aber nicht auf Kosten anderer bietet jetzt das neue T-Shirt Label Printe. Das frische und freche Label aus Aachen verbindet Qualität und Einzigartigkeit, arbeitet mit ausgewählten und gepruften Partnern und stellt die Produkte klimafreundlich her.
Printe startet mit sechs einzigartigen Motiven: Traumfrau, Piratenkater, Piep & Matz, Eule, Wolke 549a und Rabe. Die Motive stammen von Annika Kuhn. Die Shirts bestehen ausschließlich aus fair gehandelten Stoffen aus Bio-Baumwolle. Die unterschiedlichen Farben schaut sich am besten jeder selbst an auf www.designerprinte.de
Ein paar Fragen an die kreative Hand von Printe: Annika Kuhn
Frau Kuhn, wie sind Sie auf die Idee gekommen, ein neues Label ins Leben zu rufen?
Annika Kuhn: Hand aufs Herz: Die meisten bedruckten Shirts sind nicht besonders überzeugend. Das reicht von langweiligen Motiven bis hin zu müden Sprüchen. Bei mir kam da die Frage auf: Was wünsche ich mir selber? Wie sieht das perfekte Shirt aus? Das war im Prinzip die Geburtsstunde von Printe. Ich wollte für Printe T-Shirts machen, die das Potenzial haben, Lieblingsshirts zu werden. Also hab ich Motive entwickelt, die witzig und ausgefallen sind, phantasievoll aber nicht schrullig oder skurril.
Dann habe ich mich auf die Suche nach Shirts gemacht, die zu Printe passen und meinen Vorstellungen von Verantwortung und Nachhaltigkeit entsprechen. Glücklicherweise habe ich sie gefunden. Die Basic-Shirts stammen von einem kleinen Hersteller am Bodensee, sind aus super flauschigem Stoff und lassen sich bestens mit allem kombinieren, was der Kleiderschrank hergibt. Wir haben schöne Schnitte und Farben und alles ist erstklassig vernäht.
Was ist das Besondere an Printe?
Annika Kuhn: Printe ist voller Kreativität, Herzblut und Überzeugung. Mit einer noch recht neuen Drucktechnik für Textilien, können wir unbegrenzt viele Farben verwenden. Bei der Auswahl und Entwicklung der Motive gab es somit keine Grenzen. Der Direktdruck arbeitet auf Essigbasis und braucht daher keine Siebe, die sonst mit Chemikalien gereinigt werden müssten.
Umweltaspekte und soziale Verantwortung sind uns wichtig. Das ist für uns aber kein politisches Statement, sondern selbstverständlich. Deshalb verzichtet Printe auf Slogans oder Rettet-den-Buntspecht-Motive. Die Shirts sehen nicht nach Öko oder Bioladen aus. Wir haben hier ein Produkt mit einer 1a-Qualität und leuchtenden Farben. Der Druck ist absolut waschresistent und die Shirts bleiben farbecht. Wir machen keine Kompromisse.
Was bedeutet bei Printe Fairtrade und Bio-Baumwolle ganz konkret?
Annika Kuhn: Darauf bin ich schon ein bisschen stolz. Printe produziert nur mit ausgewählten und gepruften Zulieferern, die am Fairtrade-Programm teilnehmen. Das gewährleistet, dass keine Kinderarbeit in den Printe Shirts steckt. Baumwollbauern bekommen Mindestpreise und erhalten zusätzliche Prämien beispielsweise für saubere Trinkwasserversorgung, Schulhäuser oder Fortbildung für Frauen.
Bio-Biobaumwolle wird ohne künstliche Düngemittel und Pestizide angebaut. Meistens wird Dung aus der Tierhaltung benutzt. Das ist gut für unsere Gesundheit, die Umwelt, das Klima und die Lebensqualität der Baumwollbauern. Gefärbt werden unsere Shirts ausschließlich mit Farbstoffen, die strengsten sozialen und ökologischen Standards entsprechen. Auch das kommt der Umwelt zugute, aber auch den Färbern und schließlich den Trägern der Shirts.
Können Sie uns verraten, wer Printe tragen sollte?
Annika Kuhn: Wer keine Lust auf Massenware hat und Spaß daran, seine eigene Identität zum Ausdruck zu bringen, sollte Printe tragen. Wir sind ja noch relativ neu, aber es zeigt sich, dass unsere Kunden individuell und anspruchsvoll sind, modern und wertebewusst. Auf Grund des Konzeptes, steht Printe für Qualität und Einzigartigkeit sowie ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Alle, denen das wichtig ist, sind potenzielle Printe Träger. Man kann sagen, dass wir, im übertragenden Sinne, Genuss und Verstand miteinander verbinden.
Wie geht es weiter? Was haben Sie für Pläne?
Annika Kuhn: Erstmal geht es darum, uns zu zeigen. Wir müssen von unserer Idee, von Printe und den Shirts erzählen. Wir müssen Lieblingsshirts werden. Darüber hinaus haben wir noch einiges vor. Poster gibt es bereits im Onlineshop. Wir planen eine Linie für Kinder, die hoffentlich bald erscheinen wird. Das Sortiment und die Variationen sollen stetig wachsen: neue Motive, Buttons, Jutebeutel, vielleicht auch mal Bettwäsche und Handtücher. Was mir persönlich besonders am Herzen liegt: Es wäre schön, wenn Printe zukünftig nicht nur online erhältlich ist, sondern auch in kleinen Boutiquen.











