(openPR) „Scan & Go“ - ein Produktname, der einfach zu merken ist und für eine technische Weiterentwicklung steht, die es in sich hat. Ihr Namensgeber, die Sykosch Software AG aus dem ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock, beschreibt mit diesen beiden Wörtern treffend ihre technische Innovation. Dahinter verbirgt sich eine völlig neu durchdachte Zeiterfassungsmethode, welche den Verwaltungsaufwand von Immobiliengesellschaften und Hausverwaltungen spürbar entlastet. Ein mobiles System mit System, was daher für verschiedenste Auftraggeber nützlich und interessant sein dürfte.
Lästig, zeitraubend und teuer zugleich ist das uralte Problem mit unübersichtlichen und nur schwer kontrollierbaren Abrechnungen. Seit Jahrzehnten ist es für Immobilienbesitzer und Hausverwalter eine kräftezehrende, manchmal schier hoffnungslose Angelegenheit, Ordnung und Transparenz in die Betriebs- und Arbeitsabläufe ihrer Mitarbeiter zu bringen. Wie lange war der Mitarbeiter beschäftigt? Hat er alle Objekte betreut? Was wurde an Materialen verbraucht? Solche Fragen bleiben häufig unbeantwortet.
Das vollautomatische Zeiterfassungssystem „Scan & Go“ beugt gegen derartige Ungereimtheiten frühzeitig vor und vermeidet so konfuse Abrechnungsdaten.
Zum Einen vereint es die durchsichtige Kontrolle der Angestellten - angefangen beim zuverlässigen Hausmeister über den engagierten Gärtner bis hin zur fleißigen Reinigungskraft, zum Anderen stellt es eine immense Kosten- und Zeitersparnis für die Haus- und Immobilienwirtschaft dar. „Scan & Go“ bedeutet damit nicht nur eine wirtschaftliche Investition in die Zukunft, sondern schiebt gleichzeitig manipulationsverdächtigen Stundenzetteln und Arbeitsberichten konsequent einen Riegel vor.
"Wir wollen mit Scan & Go grundsätzlich nicht die Arbeitsmoral und -leistung anprangern oder gar in Frage stellen", verteidigt Matthias Sykosch, Vorstandsvorsitzender des gleichnamigen Software-Unternehmens, seine technische Neuheit. Wobei er als Anbieter wie auch Interessenten für sein Produkt genau wissen, dass "schwarze Schafe" unter den Angestellten in der Immobilienbranche hin und wieder für Groll sorgen. Und eben an dieser Stelle setzt die Marktneuheit an. Sie ist sozusagen Mittel zum Zweck, Kostenpositionen übersichtlich und innerhalb kürzester Zeit in transparenter Form zu dokumentieren. Gewährleisten tut das die Datenübertragung per Internet. "Unser Zeiterfassungssystem ist sofort an Ort und Stelle einsatzbereit. Die Installation einer Software entfällt ganz", hebt Sykosch weiter hervor.
Entscheidend ist außerdem, dass der Kunde pro Anwendung zahlt. Hohe Pauschalgebühren, die in der Regel von Mitbewerbern erhoben werden, fallen weg. Vor allem für kleinere Hausverwaltungen ein überzeugendes Argument. Denn die Gefahr, sich unwiderruflich oder vertraglich binden zu müssen, existiert nicht.
Tatsächlich funktioniert „Scan & Go“ kinderleicht und überall. Ausgestattet mit einem Strichcode-Scanner in Schlüsselanhängergröße sowie einem vorgefertigten Arbeitsblatt mit Strichcodes für die jeweiligen Arbeitsvorgänge kann es sofort losgehen. Der Mitarbeiter scannt eigenständig seine gesamten Arbeitsabläufe wie Arbeits- und Fahrzeiten, Tätigkeitsfelder, Kontrollpunkte, Objektwechsel oder Verbrauchsmaterialen ein. Anschließend werden dem Auftraggeber alle Arbeitsabläufe online zur Verfügung gestellt, ohne dass er dabei den persönlichen Kontakt zum betreffenden Mitarbeiter suchen muss. Mit „Scan & Go“ verringern sich damit unter anderem die Kosten für Wegstrecken. Nur eines von vielen Einsparungspotentialen, das für Haus- und Immobiliengesellschaften von hoher Bedeutung sein dürfte.
Mobile Zeiterfassung als absolutes Überwachungsmittel im Sinne von "Big Brother is watching you" abzustempeln, wäre deshalb mehr als verkehrt. Vielmehr ist „Scan & Go“ eine sich finanziell auszahlende Neuheit, welche als Schnittstelle zwischen Sender (Arbeiter) und Empfänger (Auftraggeber) in Erscheinung tritt. Mit seinen vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten ist das Thema "mobile Zeiterfassung" für viele Geschäftsbereiche spannend. Sich damit näher auseinander zu setzen, wäre folglich die logische Konsequenz.
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