(openPR) Immer häufiger kommen Leberbelastungen und Lebererkrankungen bei unseren Pferden vor. Neben erhöhten Leberwerten im Blutbild treten unspezifische Symptome wie Haut – und Fellprobleme, Fellwechselprobleme, Appetitlosigkeit, Leistungsschwäche bis zur Apathie auf. Oft suchen Besitzer und Tierärzte vergebens nach der Ursache der Leberproblematik. Deshalb möchten wir Sie heute über mögliche Ursachen und die Vorbeugung von Leberproblemen informieren. Neben Erkrankungen und Infektionen die die Leber schädigen können, kommt es manchmal auch zu Nebenwirkungen von Medikamenten die die Leber belasten. Was jedoch oft nicht beachtet wird, sind Schimmelpilzbefall in Stroh, Heu, Heulage und Silage die zu erheblicher Leberschädigung führen können. Wird also langfristig Heu schlechter Qualität gefüttert, so kann dies eine Lebererkrankung mit sich bringen. Ebenfalls leberschädigend sind giftige Pflanzen, die auch im Heu, Heulage und Silage giftig bleiben wie z.B. Jakobskreuzkraut und Herbstzeitlose. Ein weiteres oft vorkommendes Problem ist die Verwurmung von Pferden, die ebenfalls zu Erkrankungen der Leber führen kann. Auch eine Fütterung mit starken Eiweißüberschüssen (z.B. wenig Grundfutter und zu viel Krippenfutter) kann zu Überbelastung der Entgiftungszentrale „Leber“ führen und somit zu Lebererkrankung. Häufig zu beobachten ist auch die Verfütterung von hygienisch bedenklichem Getreide das mit Mykotoxinen (Pilzgiften) belastet ist und neben starken Leberschäden, Darmschädigung, Verdauungsstörungen und Nierenschädigung verursachen kann.
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