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Verkehrssicherheitsprogramm der Bundesregierung: VITRONIC-Technologie stützt Verkehrspolitik

11.11.201113:14 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Verkehrssicherheitsprogramm der Bundesregierung: VITRONIC-Technologie stützt Verkehrspolitik

(openPR) Wiesbaden. Verkehrssicherheit weiter steigern, Unfallzahlen verringern. Was sich das Bundesverkehrsministerium mit seinem gestern vorgestellten „Verkehrssicherheitsprogramm 2011“ auf die Fahnen geschrieben hat, ist für VITRONIC längst Ansporn zur Entwicklung innovativer Technologien zur Geschwindigkeitsmessung. Mehr als 250 PoliScanspeed-Systeme sind derzeit in Deutschland im Einsatz, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Damit stützt VITRONIC aktiv die Initiative der Bundesregierung.

60 Prozent der im Straßenverkehr getöteten Menschen sterben durch Unfälle auf Landstraßen. Überhöhte Geschwindigkeit und nicht angepasstes Fahrverhalten sind dabei die Hauptursachen. Die besonders gefährdete Gruppe der Motorradfahrer hat aktuell einen Anteil von 17,4 Prozent an den Getöteten. Durch die Überwachung von Gefahrenschwerpunkten mit Geschwindigkeits-messsystemen werden Unfallzahlen reduziert und Leben gerettet. „Unsere Systeme tragen dazu bei, das Fahrverhalten positiv zu beeinflussen. Da unsere Technologie Rasern auf zwei und auf vier Rädern praktisch kein Entkommen bietet, stellt sich schnell ein Lerneffekt ein und die Geschwindigkeit wird reduziert“, so Dr.-Ing. Norbert Stein, Geschäftsführender Alleingesellschafter von VITRONIC.

Das auf LIDAR-Technologie basierte PoliScanspeed-System von VITRONIC erfasst zuverlässig Geschwindigkeitsübertretungen. Es arbeitet ohne Schleifen oder Sensoren in der Straße und generiert bis zu dreimal mehr Fälle als konventionelle Technik. Raser haben keine Chance: Auch beim Wechseln der Spur oder nahem Auffahren misst und dokumentiert PoliScanspeed die Überschreitung, selbst Motorradfahrer können erfasst werden. PoliScanspeed stellt sich so als wirksames Werkzeug im Einsatz für mehr Verkehrssicherheit dar.

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