(openPR) Bochum. Radikale Schlussfolgerungen aus dem bislang enttäuschenden Geschäftsverkehr mit seiner Haftpflichtversicherung gedenkt Bjarne Mädel, der in der Versicherungs-Farce „Stromberg“ den Ernie spielt, zu ziehen. Das offenbart er in der aktuellen Ausgabe des Hochschulmagazins UNICUM im Interview.
Weil seine Freundin die Glasscheibe eines Schrankes eingeschlagen habe, diese aber mit dem Hinweis „die Versicherung haftet nur für fest in die Wohnung eingebaute Objekte“ nicht ersetzt wurde, spielt Mädel nun mit dem Gedanken, seine Waschmaschine „fest einzubetonieren“. Auch beruflich ist Mädel froh, nicht allzu viel mit Versicherungen, wie sie in der Serie am Beispiel der „Capitol“ dargestellt werden, zu tun zu haben: „Diese Vorstellung finde ich extrem gruselig. Ich bin sehr glücklich, dass ich Schauspieler bin.“
In der aktuellen fünften Staffel gehe es übrigens „richtig zur Sache“ sagte Mädel dem Magazin. Die Serie würde mehr Tiefe erhalten und sich von einem Comedy-Format zu einem Drama entwickeln. „Natürlich gibt es komische und absurde Momente und Sprüche, die man erwartet. Diesmal ist allerdings weniger Comedy als Drama“, so Mädel.













