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Stromkosten senken durch einfachen Strompreis-Vergleich

09.11.201112:38 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Verbraucher wissen: Die jährlichen Erhöhungen der Strompreise gehören bereits zum festen Ritual mancher Strom- und Gasanbieter. Tatsächlich unterliegen Stromkosten einem ständigen Wandel, doch muss dieser nicht nur in eine Richtung, nämlich als Erhöhung, erfolgen. Auch eine Senkung von Strompreisen ist möglich, sofern ein Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter infrage kommt. Wer den Wechsel plant, sollte allerdings nicht allein die Verbrauchspreise im Blick haben. Mittlerweile werden auf dem freien Markt recht unterschiedliche Tarife angeboten, deren Konditionen von Faktoren wie dem Wohnort, dem durchschnittlichen Jahresverbrauch und der gewählten Stromvariante abhängen. Damit also auf ein vermeintlich günstiges Schnäppchen keine böse Überraschung folgt, sollten Verbraucher sich über das Gesamtpaket informieren, bevor sie einen neuen Stromanbieter auswählen.



Nichts leichter als das, sollte man meinen. Doch in der Datenbank von www.vergleich-strompreis.net finden sich mittlerweile rund 8000 Tarife von 800 deutschen Stromanbietern, die alle verglichen werden wollen. Wollte jeder Verbraucher die Prüfung der Strompreise eigenständig durchführen, stünde er vor einer Lebensaufgabe. Daher bietet vergleich-strompreis.net zusätzlich zur Datenbank einen Stromtarifrechner an, der den Verbrauchern die mühselige Kleinarbeit abnimmt. Wer will, kann sich also kostenlos und unverbindlich den günstigsten Stromtarif errechnen lassen. Weitere Funktionen der Seite: Interessierte können den speziellen Strompreisrechner für Ökostrom nutzen. In einer Anbieterliste werden alle in die Datenbank aufgenommenen Betriebe alphabetisch gelistet. Wer Infos zum Wechsel benötigt oder im Lexikon etwas nachschlagen will, wird ebenfalls fündig. Und auch eine Hilfefunktion steht bei Fragen zur Verfügung.

Nur wenige Eingaben sind notwendig, damit der Strompreisvergleich funktioniert. Da wäre zum einen der bisherige Jahresverbrauch - Angaben hierzu finden sich auf der letzten Abrechnung des bisherigen Stromanbieters. Auch die Eingabe der Postleitzahl ist erforderlich, da sich die Stromtarife regional unterscheiden. Als dritte Eingabe erfolgt ein einfacher Klick auf "privat" oder "gewerblich", damit der passende Tarif errechnet werden kann. Die Ergebnisse erscheinen dann in einer tabellarischen Übersicht, in der der Jahrespreis, der Name des Stromanbieters und die einzelnen vertraglichen Konditionen gelistet werden. Interessierte können sofort die Unterlagen für den Wechsel herunterladen. Oder erst einmal verschiedene Tarife auf die Merkliste setzen und in Ruhe miteinander vergleichen.

Der Stromtarifrechner auf (http://www.vergleich-strompreis.net) wurde vom TÜV Saarland zertifiziert. Wer die Ergebnisse verfeinern will, kann neben Verbrauch und Postleitzahl zusätzliche Faktoren in die Berechnung einbeziehen lassen. So können Verbraucher nach speziellen Ökostrom-Tarifen suchen oder ausschließlich Tarife mit einer Preisgarantie oder Preisfixierung anzeigen lassen. Auch besteht die Möglichkeit, sich die Tarife mit oder ohne Einbeziehung von einmaligen Bonus-Zahlungen berechnen zu lassen.

Der Wechsel des Stromanbieters kann für Verbraucher zu Einsparungen von mehreren Hundert Euro pro Jahr führen. Dabei unterscheiden sich allerdings die einzelnen Tarifkonditionen der Anbieter erheblich. In der Vergleichstabelle werden diese klar und übersichtlich angezeigt. So erfährt der Verbraucher nicht allein den Endpreis. Er erfährt auch

- ob Abschlagszahlungen oder Vorauskasse anfallen;
- für welchen Zeitraum eine Preisgarantie gegeben wird;
- ob und in welcher Höhe ein Neukundenbonus gewährt wird;
- ob und in welchem Umfang Frei-Kilowatt-Stunden gewährt werden;
- seit wann das Angebot gültig ist;
- wie lange die Mindestvertragslaufzeit ist.

Durch diesen detaillierten Vergleich wird der Stromtarifrechner zu einem hilfreichen Instrument, mit dem sich interessierte Kunden ihren Tarif - den eigenen Prioritäten entsprechend - aussuchen können. Das Lesen langatmiger Verträge samt Kleingedrucktem gehört damit der Vergangenheit an.

Niedrige Strompreise durch einen Strompreisvergleich ausfindig machen, ist eine Sache. Eine andere ist es, den Wechsel zu vollziehen. Hier endet oft das Angebot anderer Tarifrechner. Nicht so der Vergleich auf vergleich-strompreis.net (http://www.vergleich-strompreis.net). Denn neben jedem der gelisteten Angebote findet sich ein PDF-Symbol, das nach dem Anklicken auf eine weitere Seite von führt. Hier werden die einzelnen Konditionen des gewählten Tarifs noch einmal übersichtlich dargestellt. Der potenzielle Neukunde hat die Möglichkeit, sich Info-Material herunterzuladen oder direkt online einen Vertrag mit dem zukünftigen Stromanbieter abzuschließen. Um die weitere vertragliche Abwicklung mitsamt Kündigung des bisherigen Stromanbieters muss er sich dann nicht mehr kümmern. Dies übernimmt der neue Vertragspartner.

Die Webseite zeigt: Trotz des großen Angebots muss niemand im Tarifdschungel zurückbleiben. Es geht auch einfach. Dabei lohnt sich der Tarifvergleich nicht allein für Großstädte, in denen ein günstiges Versorgungsnetz zur Verfügung steht. Auch für ländliche Gebiete zeigt der Stromtarifrechner erhebliche Preisunterschiede zwischen den konkurrierenden Unternehmen an. Ein Strompreisvergleich lohnt sich - längst raten auch die Verbraucherzentralen Kunden dazu, sich nicht mit ständigen Preiserhöhungen bestimmter Anbieter abzufinden. Doch trotz der Preisunterschiede von bis zu 900,- Euro jährlich schreckten viele Verbraucher bisher davor zurück. Zu unübersichtlich erschien das Angebot, zu versteckt und unverständlich die zahlreichen Konditionen und Zusatzvereinbarungen. Der Stromtarifrechner kommt hier einem echten Kundenbedürfnis entgegen. Für überteuerte Stromanbieter kann dies in Zukunft nur eines bedeuten: Sie sollten sich warm anziehen, um die nächste Wechselwelle unbeschadet zu überstehen.

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