(openPR)
Die Praxis zeigt, dass es über die Einwerbung öffentlicher Finanzierungsmittel regelmäßig Streit zwischen Bank und Unternehmer gibt, sowohl in der Planungsphase wie auch später. In der Planungsphase wundert sich der Unternehmer über die Zurückhaltung, die die Bank bei diesem Thema zeigt; bei der Durchführung der Finanzierung ärgert er sich über die zögerliche Herausreichung eigentlich längst genehmigter Gelder und später streitet er vor Gericht, weil ihm meist erst dann klar wird, dass die Banker ihn schlecht beraten und ihm dazu auch noch Gelder vorenthalten haben. Oft genug droht dann bereits Insolvenz, oder sie ist eingetreten. Wichtig also, dass der Unternehmer den möglichen Umfang der Förderung kennt, die Formalismen, die notwendig sind, diese zu realisieren, und die versteckten Hinweise, die es aufzuspüren gilt, um die Bank wirksam bei der Einwerbung und Verwaltung der Gelder kontrollieren zu können - und möglicherweise Schadensersatz zu erhalten.
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http://www.businessvillage.de/Magazin/mag_detail/mag-252_Wie_man_zu_den_Foerdermitteln_kommt_%28Teil_I%29.html
Ernst August Bach; Volker Friedhoff; Ulrich Qualmann
Die Bank als Gegner
Vorsorge und Gefahrenabwehr gegenüber der eigenen Bank
Göttingen, 2005
ISBN: 3-938358-12-2 21,80 €
eBook: PB-622 14,80 €
http://www.businessvillage.de/shop/eDocs/Detail/eb-622.html
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