(openPR) Wer die Wahl hat, hat die Qual: Die Entscheidung zwischen einem Longputter und einem Standardputter ist nicht leicht. Beide Modelle bieten Vorteile auf dem Grün!
Pforzheim - 27.10.2011: Viele Spieler kommen ab und zu in die Situation, dass sie an ihrem Putt-Stroke verzweifeln. Deshalb wechseln auch einige Professionals mehrmals im Jahr ihren Putter, in der Hoffnung, dass sie mit einem anderen Modell mehr Erfolg haben. Die Spieler sind manchmal so verzweifelt, dass sie auf einen Longputter, also auf einen sogenannten Broomstick- oder Bellyputter ausweichen“, erklärt der Putting-Experte Wiestaw Kramski.
Der Belly- oder Broomstickputter kommt auch als Notfallhilfe ins Spiel, wenn die Golferkrankheit „Yips“ sich beim Putten bemerkbar macht: Plötzliche, ruckartige Zuckungen, die verhindern, dass der Ball fällt. Diese Spezialputter können dann die Treffsicherheit erhöhen. Sie sind deutlich länger als ein normaler Putter: Der Broomstickputter reicht bis zum Hals oder Kinn. Der Bellyputter ist deutlich kürzer. Beim Bellyputter wird das obere Ende des Griffes in Höhe des Bauchbereichs fixiert. Um der daraus resultierenden Technik des „belly puttens“ gerecht zu werden, ist der Putterkopf des Kramski Modells zirka 35 Gramm schwerer als bei den klassischen HPP Mallet-Modellen. Der Bellyputter weist ansonsten die gleichen Merkmale wie Kramskis Tour-Klassiker HPP 325 TP auf: erstklassiges Feedback, genau definierter Schwerpunkt und perfekte Ausbalancierung.
„Die Wahrscheinlichkeit, den richtigen Putter zum persönlichen Griff und zur persönlichen Impaktposition zu finden, ist klein. Wichtig ist deshalb ein gutes Fitting. Dann ist auch das Spielen eines Standardputters erfolgreicher, wenn man Yips-gefährdet ist“, so Kramski. Ein Beispiel ist der Standardputter HPP 326 TP. Dieser ist ebenfalls ein vom HPP 325 TP (wurde aktuell vom koreanischen „Golftrend-Magazine“ zum besten Putter unter den Besten 2011 gekürt) abgeleitetes Modell mit einem speziellen, aus Polyuretan bestehenden Softinsert. „Damit eignet sich der Putter vor allem für besonders schnelle Grüns und das Spielen härterer Bälle“, kommentiert Kramski weiter. Weltweit spielen bereits einige Tourspieler begeistert und mit Erfolg dieses Modell. Durch die Wahl der richtigen Griffgröße zwischen S und XXL ist der Putter im Vergleich zu marktgängigen Griffen noch fehlerverzeihender zu spielen. Außerdem werden bei einem Fitting Schaftlänge, Loft und Lie jeweils auf den Millimeter genau angepasst, Konterbalancegewichte individuell bestimmt und montiert. Dann stellt sich aber die Frage, welchen Putter der Spieler nun spielen soll – Belly-, Broomstick- oder Standardputter? Am besten, alle drei Puttermodelle werden nach einem Fitting ausgiebig getestet!




