(openPR) Cargoclix erweitert Zeitfenstermanagement-System „Time Slot“ um das Statistik-Modul „Cargoclix Statistics“. Premiere auf dem Deutschen Logistik-Kongress.
Niefern, 14.10.2011. Cargoclix hat sein Zeitfenstermanagement-System „Time Slot“ um ein umfangreiches Statistik-Modul erweitert. Mit der Funktionalität, die auf dem deutschen Logistik-Kongress in Berlin erstmals gezeigt wurde, können Rampenbetreiber in Industrie und Handel die Lieferperformance ihrer Logistikdienstleister und die Effizienz der eigenen Rampe analysieren.
„Cargoclix Statistics macht die Rampe transparent. Logistikleiter können damit Schlüsselkennzahlen an der Rampe erheben und den Erfolg ihrer Arbeit nachvollziehbar darstellen“, beschreibt Dr. Victor Meier, Geschäftsführer bei Cargoclix, Niefern, den Nutzen.
Cargoclix Statistics ermöglicht das Echtzeit-Controlling wichtiger Kennzahlen jedes Rampenbetreibers. Die Palette reicht dabei von einem groben Überblick als „Big Picture“ der Buchungen pro Standort bis hin zu einer minutengenauen Analyse unterschiedlicher Parameter pro Dienstleister oder Rampe. So können zum Beispiel die Auslastung der Rampen oder der Verladeteams, das Buchungsverhalten von Spediteuren, Wartezeiten, Verspätungen oder Standzeiten im gewünschten Zeitintervall gemessen werden. Sogar Buchungen nach Verspätungsklassen, etwa von „zu früh“, „1-15 Minuten zu spät“ oder „16-30 Minuten zu spät“, sind möglich.
Eine weitere Besonderheit des Statistik-Moduls ist die Ursachenanalyse. Da mit dem Cargoclix-Zeitfenstermanagement-System nicht nur Zeiten, sondern auch die Gründe, allen voran für Verspätungen oder Ablehnung eines LKW, erfasst werden können, lässt sich das Tool neben dem Controlling auch zur Ursachenanalyse nutzen.
Die Auswertungsprofile und -reports sind individuell definierbar und können anschließend jederzeit per Mausklick online abgerufen werden. Alle Reports lassen sich entweder als Tabellen oder Graphiken in den Formaten Excel, PDF, Word und Jpeg herunterladen oder direkt in Präsentationen einbinden.
Pilotkunde ist die Papierfabrik August Koehler AG in Kehl. Das Unternehmen plant seit 2009 die Warenausgangsrampen an allen drei Produktionsstandorten mit Cargoclix. Insgesamt verlassen 510.000 Tonnen Papier jährlich das Werk, was mehr als 25.500 Lkw-Ladungen entspricht. Die Statistik-Funktionalität nutzt der Papierhersteller zur Lieferperformance-Messung seiner rund 20 Vertragsspediteure. „Wir haben zum ersten Mal belastbare Zahlen und eine Ursachenanalyse bei Wartezeiten, Verspätungen oder Ablehnung von Lieferungen für jeden Logistikdienstleister, die wir zur Verbesserung der Prozess- und Dienstleitungsqualität nutzen“, berichtet Alexander Sigler, Versandleiter bei August Koehler und ergänzt: „Die Gespräche mit Logistikdienstleistern sind konkreter und konstruktiver geworden, die Qualität besser und die Ablehnungsquote sinkt seither kontinuierlich.“













