(openPR) Jeder Anwender hat das Recht auf seine Privatsphäre. Doch die Datenspione lauern überall. WinSweep 3.50 schützt seinen Besitzer zuverlässig vor schnüffelnden Chefs und neugierigen Webmastern. Dabei erlaubt das Programm das anonyme Surfen im Internet - und beseitigt anschließend alle angefallenen Spuren.
Was ich auf meinem Rechner tue und welche Seiten ich im Internet ansehen möchte, das geht nur mich etwas an. Dieser Meinung sind viele PC-Anwender. Nur sehen das einige Leute leider anders. Der eigene Chef forscht vielleicht heimlich nach, wo sich sein Untergebener im Internet herumgetrieben hat. Vielleicht auf Seiten, die gar nichts mit seiner Arbeit zu tun haben? Auch die besuchten Homepages im Internet sammeln ungefragt Daten über jeden Surfer, den es auf diese Online-Seiten verschlagen hat. Wer meint, dass seine Daten nur ihm alleine gehören, der installiert besser das Sicherheits-Tool „WinSweep“ in der neuen Version 3.50.
Gleich beim ersten Start von „WinSweep“ installiert das Programm erst einmal einen wirkungsvollen Popup-Blocker. Der verhindert fortan, dass der Internet Explorer zusätzliche Fenster öffnet, die im Regelfall ja doch nur unerwünschte Werbung enthalten. Soll doch einmal mit Absicht ein neues Fenster geöffnet werden, so muss dazu nur die STRG-Taste beim Klicken auf den entsprechenden Link gedrückt werden.
Alle wichtigen Funktionen von „WinSpeep“ stehen in einem kleinen Menü zur Auswahl bereit. Von hier aus lassen sie sich per Doppelklick aufrufen. Wichtig für alle Anwender, die gerne völlig unerkannt durch das Internet reisen, ist die Funktion „Anonym surfen“. Sie leitet die Anfragen des eigenen Web-Browsers über bis zu 32 Proxy-Server an die aufgerufene Homepage weiter. Dabei wird nicht die eigene IP-Adresse mit übertragen, sondern stets die IP-Adresse des zuletzt eingesetzten Proxy-Servers. Der Webmaster kann nun nicht länger protokollieren, welche Seiten im Internet aufgerufen werden. Entwickler Frank-Oliver Dzewas: „Die Funktion ‚Anonym surfen’ gibt dem Anwender seine Privatsphäre zurück. Er braucht anschließend keine Angst mehr davor zu haben, von wem auch immer angezeigt zu werden, nur weil er sich vielleicht aus Versehen auf den falschen Seiten herumgetrieben hat.“
Wer die Funktion „Anonym + sicher surfen“ verwendet, blockiert zusätzlich auch noch alle ActiveX- und VBScript/Javascript-Module auf den besuchten Homepages. Das kann zwar dazu führen, dass die Inhalte einer aufgerufenen Web-Seite nicht mehr korrekt angezeigt werden. Dafür stellt die Funktion aber sicher, dass keine Schadprogramme mehr unbemerkt im Hintergrund aufgerufen werden - etwa Dialer, die heimlich eine neue gebührenpflichtige Verbindung zum Internet aufbauen. Diese Funktion greift allerdings nur, wenn der Internet Explorer als Standard-Browser zum Einsatz kommt. Frank-Oliver Dzewas: „WinSweep verschickt auch E-Mails ganz anonym. Der Empfänger kann dann nicht länger ausfindig machen, wer ihm die Nachricht eigentlich geschickt hat.“
Anonymes Surfen hin oder her: Jeder Anwender kann anonymisierte Proxy-Server einsetzen, bis ihm schwindelig wird. Trotzdem werden bei jedem Online-Ausflug viele verräterische Daten auf die eigene Festplatte geschrieben. Jeder, der weiß, wonach er suchen muss, kann anhand dieser Informationen ganz akribisch nachvollziehen, wo der Anwender wann im Internet gewesen ist - und was er sich dort angesehen hat. Um diese Spuren zu tilgen, kommt die Funktion „System reinigen“ zum Einsatz. Ohne weitere Rückfrage reinigt das Modul den Rechner und beseitigt dabei alle temporär abgespeicherten Internet-Dateien, den Verkauf und die Cookies. Möglich ist es auch, die allgemeinen temporären Dateien, den Inhalt der Auslagerungsdateien und den Papierkorb zu leeren. In den Einstellungen ist es zum Glück möglich, einzelne Punkte wie etwa die Cookies vom Löschvorgang auszunehmen, wenn sie auf der Festplatte verbleiben sollen.
In Sachen Sicherheit ist „WinSweep“ aber noch lange nicht am Ende seiner Leistungskapazität angelangt. Die Funktion „Dateien vernichten“ erlaubt es, Dateien mit sensiblen Inhalten so zu löschen, dass auch der aufgebuffteste Geheimdienst-Profi nicht mehr dazu in der Lage ist, sie wiederherzustellen. Zu diesem Zweck werden die Dateien vor dem Löschen mehrmals mit Datenmüll überschrieben. Diese Methode gilt als einzig sichere, um den ursprünglichen Inhalt der Dateien absolut zuverlässig zu vernichten.
Auch an ein anderes Problem hat Frank-Oliver Dzewas gedacht: „Wer kann sich schon die vielen PINs, User-IDs und Passwörter merken, die im Alltag und im Umgang mit dem Computer anfallen? Der WinSweep Tresor merkt sich all diese Kennwörter in einer verschlüsselten Umgebung. Hier sind sie sicher und können nur noch von dem Anwender ausgelesen werden, der das Zugangspasswort kennt. Das ist dann auch das letzte, das man sich in Zukunft noch merken muss.“
In den Einstellungen konfiguriert der Benutzer das ganze Tool in seinem Sinne. Per Mausklick sorgt er dafür, dass es überflüssige Dateien selbstständig einmal in der Woche entfernt, den oft von Viren mißbrauchten Windows-Nachrichtendienst ausschaltet oder Flash-Animationen komplett blockiert. Sinn macht es auch, das Tool automatisch zusammen mit Windows starten zu lassen und dabei auch gleich eine komplette Systemreinigung in Auftrag zu geben. Alternativ kann eine automatische Reinigung erfolgen, sobald der Web-Browser geschlossen wird.
Von „WinSweep 3.50“ gibt es eine kostenlose Demoversion (2,7 MB) im Internet. Sie lässt sich 255-mal starten und muss anschließend freigeschaltet werden. Die Vollversion kostet in der Einzelplatz-Version 12,95 Euro. Eine Firmen-Lizenz für bis zu 10 Arbeitsplätze ist für 49,95 Euro zu haben, eine für bis zu 100 Arbeitsplätze für 149,95 Euro.
In der neuen Version hat sich übrigens einiges geändert: So kümmert sich das Programm bei den Funktionen „System reinigen“ und „Datei vernichten“ darum, dass die Dateinamen auch aus der FAT (File Allocation Table) des Datenträgers getilgt werden. Bei beiden Funktionen können gelöschte Dateien nach der Gutmann-Methode überschrieben werden, die auch das US-Verteidigungsministerium empfiehlt und bei der die Dateien 35-mal mit einem speziellen Bitmuster überschrieben werden. Geht es um die Anonymisierung, so stellt das Programm nun zwei eigene anonymisierende Proxy-Server mit zusammen 1.200 GB Transfervolumen pro Monat zur Verfügung. Diese Server werden bevorzugt eingesetzt und protokollieren keine IP-Adressen. (6150 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
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