(openPR) Minimieren Sie das Risiko mit PI-Services. Forteile und Risiken.
Es gibt wohl kaum Firmen im westen Europas, die nicht mit den Gedanken gespielt hat, Ihre produktion von Werkzeugen und Kunststoffteilen in einem der vielen Billiglohnländern ganz oder teilweise zu verlagern und damit an das Einkaufbudget zu sparen. Einige haben es, mit mehr oder weniger gute Resultate und Erfahrungen gewagt. Wie findet man den richtigen Partner im Ausland und wo liegen die Risiken einer solchen Schritt? Ich möchte Ihnen in dieser Artikel erzählen wie wir vorgegangen sind und was für Erfahrungen wir in den letzten 3,5 Jahren gemacht haben.
Der Prozess fing an als eine unser größten Kunden, eine der größten Konsumwarenproduzenten der Welt, den Wunsch äußerte mit uns zusammen nach Osteuropa zu gehen mit dem Ziel am Einkaufbudget 30% einzusparen. Es war uns eine große Ehre diesen Schritt zusammen mit dem Kunden gehen zu dürfen. Zuerste haben wir Lohnkosten, Arbeitslosigkeitsstatistiken, Wachstumsraten, etc. von 7 ausgewählten Ländern gesammelt und verglichen. Es hat nicht lange gedauert bis wir feststellen müssten, dass nicht alle einst günstigen Ländern immernoch wirklich günstiger sind. Es ist sicher kein Geheimniss, für denen die sich mit der Materie beschäftigt haben, dass Bulgarien und Romänien wohl die absolut günstigsten Länder in Europa und mit den guesctigsten in der Welt.
Im zweiten Schritt haben wir zusammen ein Anforderungskatalog erstellt, woran die gefundenen Firmen gemessen werden sollten. Wir sind an die einzelnen IHKs und AHKs gegangen und diese gebeten mit geeigneten Firmen in den 7 Ländern kontakt aufzunehmen und mit Hilfe der Anforderungsprofil firmen mit freie Kapazität und Mut auf ein Zusammenarbeit ausfindig zu machen. Resultat war, dass wir ca. 100 Firmen auf den 7 Ländern verteilt präsantiert bekamen.
Dritter Schritt war die Preisanfragen für Werkzeuge, Kunststoffteile, Montage und Veredelung bei den Firmen. Mit Hilfe der Anforderungsprofil und den zurückgekommenen Preisangeboten haben wir eine top down Liste erstellt.
Im vierten Schritt haben wir die 10 vermutete best geeigneten Firmen in Slovakei und Bulgarien besucht und unter die Lupe genommen. Wissend, dass unsere Artikel kosmetisch hochwertige Artikel sind, war es erschreckend in welcher Zustand manche Firmen waren die sich selber als geeignet eingeschätzt haben. Die Maßstäbe sind in Osteuropa doch sehr viel anders als in Westeuropa. Es gelang uns, von den 10 angeblich geeigneten Firmen 4 potentiell geeignete Firmen auszuwählen.
Der fünfte Schritt war herauszufinden wie solche Firmen mit ein unbekanntes Werkzeug und ein unbekannten Artikel sich anstellen würden. Ich war bei allen Firmen vor Ort und habe beobachtet wie sie sich auf die Produktion vorbereitet hatten. Natürlich gab es alle Fazetten der Vorbereitung, von gar keine bis akzeptable Vorbereitung.
Am Ende haben wir 3 Firmen, 2 in Slovakei und 1 in Bulgarien zu Zusammenarbeit eingeladen. Diese gesammte Prozess hat 15 Monate in Anspruch genommen.
Was sind denn die gravierensten Wiederständen, mit denen man zu tun hat wenn mann ein solche Zuammenarbeit anfange_
1. Stand der Machinenpark und die Peripherieausrüstung
2. Mentalität (nichts ist für uns unmöglich!) (wir können alles!)
3. Die Art und Weisse wie man mit drohenden Problemen umgeht
4. Qualitätsanforderungen und der allgemeine auffassung von Qualität
5. Atbeitsumgebung und stand der Produktionsgebäuden
6. Motivation
7. Koruption
1. Die meisten Osteuropäischen Spritzgussunternehmen sind eher schlecht als Recht technologisch ausgestattet
2. Generell schauen die Osteuropäer zu den Westeuropäer hoch. Doch ist der Respekt nicht hoch genug um einzuräumen, dass die meisten doch hilfe und unterstützung für neue und unbekannte Prozesse benötigen könnten. Sie klammern sich an die Auffassung alles selber zu können und keine Hilfe annehmen zu wollen. Das kann schon öfters zu Lieferverspätungen führen.
3. Die wenigsten Osteuropäer haben nicht gelernt vorbeugend zu denken oder yu handeln. Die Probleme werden erst wahrgenommen wenn sie da sind!
4. Qualität als wir sie in Westen auffassen its in Osteuropa gänzlich unbekannt. Oft muss mann nach Feststellung von Fehlern hören; ”Das ist do nicht so schlimm...“ oder „Bei den produzierte Mengen, ist das doch ganz normal...“ oder „Das ist nicht hier passiert, das muss ein Transportschaden sein und das ist ja nicht unsere Verschulden“. Das ist echt harte Arbeit dieser Auffassung zu knacken und das Verständniss von was Qualität wirklich ist zu schaffen.
5. Mitarbeitermotivation ist in sehr vielen osteuropäischen Ländern ein absolutes Fremdwort. Sie sollen doch zufrieden sein dass sie einen Job haben. Das die Motivation der Mitarbeiter die absolut größte Einfluss auf die Qualität hat ist kaum einer aufgefallen. Wenn die Mitarbeiter einen Fehler verursacht wird weniger über eine Lösung nachgedacht als darüber den Mitarbeiter als schlechtes Beispiel für die anderen zu entlassen. Oft sind die Umgebungsumständen in dem die Arbeiter arbeiten müssen kathastrophal. Licht, Sauberkeit, Ordnung, Hilfsmittel, Tische, und Stühle lässt zum Wünschen übrig. Sozialräume sind entweder gar nicht vorhanden oder im sehr schlechten Zustand.
6. Die Mitarbeiter selber zählen kaum in Osteuropa. Es ist sehr schwierig diese Auffassungen zu ändern aber nicht unmöglich.
7. Das was vielleicht den meisten davon Abhalten in den osteuropäischen Ländern produzieren zu lassen, ist die verbreitete Unsicherheit, wie komme ich an meine Ware dran, muss ich Bestechungsgelder/Schutzgelder zahlen? Die Koruption war sicher und ist immernoch in manchen Ländern ein großes Problem. In Bulgarien märkt der normale mittelständische Unternehmer nicht mehr viel von der einst so drohende Koruption. Die „Mafia“ hat bessere und lukrativere Dinge zu tun als sich um den Mittelständlern zu kümmern. Ich habe in den 3,5 Jahren nicht einmal direkt mit der Koruption zu tun gehabt. Wir haben wöchentlich zwischen 10 und 20 Palletten Ware in den Westen versendet.
Die Vorteile: Das die Preise so sind wie sie sind, liegt natürlich zum großen Teil and die Umstände so wie sie sind in Osteuropa. Beobachtungen in anderen vormals günstigen Produktionsländern belegen eindeutig, dass je ernster die Arbeiter in einem Land genommen werden, je schneller steigen die Preise. Ich möchte hiermit nich für Gut heissen, dass die Umstände sind wie sie sind und im Maßen kann und soll man auch darauf positiven Einfluss nehmen. Dazu helfen unter anderem auch diverse einschlägigen DIN und ISO Normen.
Das ganze in den richtigen Bahnen zu lenken und ein akzeptables Gesammtqualitäts- und Sozialniveau zu schaffen ist erstens nicht von Heute auf Morgen möglich und zweitens eine Aufgabe die viel Feingefühl fordert. Dieses aus fernen Ländern zu bewerkstelligen ist unmöglich, mann muss vor Ort sein und immer die Situation im Auge behalten.
Meine Erfahrungen: Die Zusammenarbeit mit den Firmen in Slovakei haben wir bals nach dsem Anfang wieder Eingestellt. Sie haben Geld gerochen und die Preise sind von Woche zu Woche gestiegen.
Ich persänlich wohne seit fast 4 Jahre fest in Bulgarien, kenne fast alle Kunststoffverarbeiter und Werkyeugmacher heir. Seit mehr als 2 Jahre, arbeiten wir mit 10 Firmen zusammen die folgende Leistungen anbieten.
• Werkzeugbau
• Spritzgussfertigung
• Extrussions- und Preformblasen
• Laminierte und extrudierte Tuben
• Dekorationen und Veredelungen
o Galvanisierung von Kunststoffteilen
o Vacuummetallisierung
o Lackieren
o Heissprägen
o Tampondruck
o Siebdruck
o m.w.
Auch wenn Sie den Schritt mit schlechten Erfahrungen aufgegeben haben, wenn Sie immernoch interesse an Einsparunden und höhere Profit haben, wir wollen und können Sie helfen.
Wir bieten unsere volle Erfahrung und möchten Ihnen nur den best möglichen Service bieten.
Hintergrund:
• 11 Jahre Produktionsleiter
o Werkzeuge und Kunststoffteile
o Implimentierung eines CIM-Systems (Computer Integrated Manufacturing System)
o Aufbau ein QM-System (in 3 Unternehmen) und Einrichtung eines Rohmaterialprüflabor
o QMB in drei verschiedene firmen
• 5 Jahre Produktmanager und Leiter der Schulung und Support in einer Softwareentwicklungsfirma (Branchensoftware für Kunststoffverarbeiter). Habe in
• 7 Jahre Projekt- und Qualitätsmanager in einer Verpackungsgruppe mit 23 Produktionsfirmen weltweit. Davon 3,5 Jahre in Bulgarien als Projektmanager für komplexe highend Verpackungsprojekte für die Kosmetikindustrie
Ca. 25 Jahre stehen zu Ihre Verfügung.















