(openPR) BUTTING feiert in diesem Jahr das 20-jährige Bestehen seiner Niederlassung in Schwedt an der Oder. Mit derzeit rund 350 ständig Beschäftigten ist BUTTING Anlagenbau der zweitgrößte BUTTING-Standort. Ca. 65 % des Umsatzes erwirtschaftet das Familienunternehmen im Ausland.
Am 1. April 1991 gründete der damalige Geschäftsführer Dr. Hannshermann Butting das Unternehmen in Schwedt zur Unterstützung der örtlichen Papierindustrie. Zu Beginn arbeitete die Belegschaft, die sich aus fünf Mitarbeitern zusammensetzte, in gemieteten Räumen einer ortsansässigen Papierfabrik.
In den darauffolgenden Jahren entwickelte sich das Unternehmen zu einem Spezialisten im Behälterbau für verschiedenste Branchen. Die gemieteten Werkstatträume reichten nicht mehr aus, und so wurde 1995 eine neue Halle mit bereits 40 Mitarbeitern eingeweiht. Die gute Auftragslage sorgte dafür, dass BUTTING Anlagenbau zwischen 2002 und 2006 seinen Umsatz und seine Mitarbeiterzahl verdreifachen konnte.
Das bisher größte Projekt in der Geschichte von BUTTING Anlagenbau war die Fertigung und Lieferung von Rohrleitungen sowie Behältern für ein Großprojekt in Uruguay. Dort wurde im November 2007 eine der größten Zellstofffabriken Südamerikas in Betrieb genommen, für die u. a. 53 Behälter gefertigt wurden. Insgesamt 350 BUTTING-Monteure montierten die Behälter, zusammen mit 100 000 m Rohr, vor Ort.
Derzeit ist der Schwedter Standort mit der Lieferung und Montage von Behältern sowie Rohrleitungen für eine Papiermaschine in Australien beauftragt. Für solche Projekte werden häufig auch zusätzliche Mitarbeiter aus dem grenznahen Polen rekrutiert. Somit beschäftigt BUTTING Anlagenbau im Jahresdurchschnitt rund 700 Mitarbeiter aus der umliegenden Region.
Mit dem Standort in Schwedt schafft BUTTING Arbeitsplätze im strukturschwachen Brandenburg und bietet vielen jungen Menschen einen Ausbildungsplatz. Letztlich profitiert auch der Standort Knesebeck von dem verbundenen Unternehmen aus Schwedt. „Für viele Aufträge von BUTTING Anlagenbau fertigen wir in Knesebeck die Rohre. Damit sorgen wir hier in der Region für Beschäftigung und sichern dadurch Arbeitsplätze“, so Markus Bartsch, Mitglied der Geschäftsführung von BUTTING.




















