(openPR) Bauherren und Eigentümer die Sanierungsmaßnahmen am Haus planen, sollten sich im Vorfeld unbedingt über ihre Fördermöglichkeiten informieren. Denn hier können nicht nur Energie und Heizkosten gespart werden. Auch die Investitionskosten lassen sich durch direkte Zuschüsse oder zinsgünstige Förderdarlehen mitunter deutlich reduzieren. Derzeit stehen dafür nahezu 6.000 Förderungen zum Bauen, Sanieren und Energie sparen bereit.
> Bundesweit staatliche Förderungen über BAFA und KfW
Die Bundesregierung fördert energetische Modernisierungsmaßnahmen beispielsweise über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Hier können je nach Maßnahme verschiedene Basis-, Bonus und Innovationszuschüsse für Heizungsmodernisierungen und den Einsatz regenerativer Energien wie Solar, Wärmepumpe oder Biomasse bundesweit in Anspruch genommen werden. Eine energieeffiziente Brennwertheizung in Kombination mit Solar wird derzeit beispielsweise mit 600 Euro plus 120 Euro je m² Kollektorfläche gefördert.
Über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) lohnt es sich besonders, umfangreiche Sanierungen und Maßnahmenkombinationen zum KfW-Effizienzhaus über einen zinsgünstigen Kredit zu finanzieren. Aktuell werden über das KfW-Programm 151/152 „Energieeffizient Sanieren“ Finanzierungsmöglichkeiten zum vorteilhaften Effektivzinssatz ab 1% in Verbindung mit Tilgungszuschüssen von bis zu 12,5 % angeboten (Stand 29.9.11). Energieeffiziente Einzelmaßnahmen, die den technischen Mindestanforderungen entsprechen, werden zudem über das KfW-Programm 430 mit einem Investitionszuschuss von 5% und bis zu 2.500 Euro im Einfamilienhaus gefördert.
> Attraktive Zuschüsse von Städten, Gemeinden und Energieversorgern
Neben dem Bund treten Bundesländer, Landkreise, Kommunen und Energieversoger als Fördergeber immer weiter in den Vordergrund. 90% der Förderungen sind kommunale, meist leicht zu beantragende Bargeld-Zuschüsse von Städten und Gemeinden – genau das, was sich jeder Bauherr gern erhofft. Hier werden mitunter bis zu 20% der Investitionskosten, insbesondere für energieeffiziente Modernisierungsmaßnahmen wie Wärmedämmung, Fenstererneuerung oder Heizungsmodernisierung gefördert. Die Stadt Bad Homburg beispielsweise gewährt für die energetische Modernisierung von Wohngebäuden sogar Zuschüsse von bis zu 50% der Investitionskosten. Eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung wird für ein Einfamilienhaus in Bad Homburg mit 2.000 Euro bezuschusst, für die zusätzliche Heizungsunterstützung gibt es nochmals 2.000 Euro. Eine gleichzeitige Heizungsoptimierung und der Hydraulische Abgleich der Anlage bringen zudem 400 Euro Zuschuss.
Ebenfalls können Lärmschutz, die Schaffung von Wohnraum oder Modernisierungsmaßnahmen zum barrierefreien und altersgerechten Wohnumfeld kommunale Förderschwerpunkte sein.
Regional unterschiedlich kann so eine nennenswerte Summe zusammen kommen. Wer wissen will, welche Maßnahmen in seiner Region gefördert werden, sollte sich bereits im Vorfeld schlau machen.
> Fördermittelauskunft für Bauherren und Hauseigentümer -
Kostenlos, aber garantiert nicht umsonst
Das Förder-Angebot in Deutschland ist allerdings groß und unübersichtlich. Zur Verfügung stehende Mittel werden oft aus Unkenntnis nicht in Anspruch genommen, Recherche- und Beantragungsaufwand sind hoch und zeitintensiv. Der einfache und schnelle Weg ist eine Recherche über die Online-Fördermitteldatenbank „foerderdata“. Bauherren und Eigentümer können sich kostenlos unter www.foerderdata.de informieren und erhalten sogleich einen Überblick über die individuelle Fördersituation. Anhand der Eingabe wesentlicher Objektdaten informiert die Fördermitteldatenbank über die derzeitigen konkret zutreffenden Programme und deren Konditionen. Neben allen Bundes- und Landesprogrammen liegt der Fokus hier zusätzlich auf den stets aktuell recherchierten Daten kommunaler Förderungen.
> Der einfache Weg zu den Fördergeldern
Wer es noch einfacher mag und von der Bestförderung profitieren möchte, kann den Fördermittel-Beschaffungs-Service nutzen. Spezialisten prüfen hier individuell relevante Förderprogramme, optimieren Angebot und Baumaßnahme auf Förderfähigkeit und ermitteln die maximal mögliche Fördersumme. In einem weiteren Schritt werden relevante Antragsformulare vorausgefüllt und unterschriftsfertig bereitgestellt. Die febis Service GmbH bietet damit den umfassendsten Fördermittelservice Deutschlands. Ein Blick unter www.foerderdata.de lohnt sich also. Weitere Informationen auch unter Tel. 069 / 90 43 67 90 oder per










