(openPR) Berlin, 04.10.2011
Akademiker kommen beim Dating schneller zur Sache, wie eine Umfrage auf dem Casual-Dating-Portal Flirtfair ergab.
Deutliche Unterschiede darin, wie viele persönliche Treffen stattfanden, bevor die Mitglieder der Kontaktbörse mit ihrem Online-Flirt intim wurden, fanden sich vor allem im Bildungsgrad der Mitglieder. Während Mitglieder mit Hauptschulabschluss im Schnitt 2,4 persönliche Treffen mit ihrer Online-Bekanntschaft haben, bevor es sie gemeinsam zwischen die Laken treibt, genügen bei Mitgliedern mit Realschulabschluss bereits 1,8 Treffen, um aufs Ganze zu gehen. Am heißesten geht es allerdings bei den Akademikern her: Diese benötigen nur 1,3 Treffen, um weit mehr als tiefsinnige Gedanken auszutauschen. Eine mögliche Erklärung dafür findet sich darin, dass Menschen mit dem Wechsel in ein eher liberales Umfeld, beispielsweise bei der Aufnahme eines Studiums, bessere Möglichkeiten haben, ihre erotischen Wünsche zu erfüllen und sich deshalb ein freieres Sexualverhalten aneignen.
Insgesamt kann Flirtfair aber mit durchschnittlich nur 2 Treffen bis zur gemeinsamen Nacht, unabhängig vom Bildungshintergrund, durch den raschen Erfolg der Mitglieder überzeugen. Die schnell abgeschlossene Anmeldung und die einfach gestaltete Handhabung der Seite legen den Fokus auf das unkomplizierte Kennenlernen einer Vielzahl von Mitgliedern. Nur 5,3 Nachrichten tauschen die Mitglieder dabei im Durchschnitt aus, bis es zum ersten Treffen in persona kommt - und von da an kommen die Mitglieder des Casual-Dating-Portals sehr zügig zur Sache.
Mit dieser Art von Dating-Service wird Flirtfair den individuellen Unterschieden in der soziosexuellen Veranlagung der Menschen gerecht. Casual Sex, also Sex außerhalb einer festen Beziehung, ist nicht etwa eine Erfindung der Neuzeit, sondern wird heute durch den Wegfall vieler gesellschaftlicher Zwänge lediglich offener ausgelebt. Dabei verlaufen die Unterschiede in der Bevorzugung schnellerer sexueller Kontakte nicht etwa, wie oftmals noch angenommen, zwischen den Geschlechtern. Die Differenzen in der individuellen Neigung des Einzelnen zu schnellerer Intimität sind unabhängig vom Geschlecht wesentlich größer, wie eine im Journal of Sex Research veröffentlichte Studie der University of Wisconsin-Madison ergab.
Besonders spiegelt sich dies in den Zahlen der Neuregistrierungen bei Flirtfair wider. Im Jahr 2011 konnte Flirtfair einen besonders hohen Zuwachs an jungen alleinstehenden Frauen verzeichnen, die das kostenlose Angebot von Flirtfair nutzen, um erotische Kontakte zu finden und ihre Sexualität selbstbewusst auszuleben. Bis jetzt haben sich 2011 in Deutschland bereits beinahe dreimal so viele Frauen bei Flirtfair registriert wie zur gleichen Zeit im Vorjahr – damit liegt das Verhältnis zwischen den Geschlechtern inzwischen bei 55,5% Männern zu 45,5% Frauen.















