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Werte schaffen durch „intelligente Spezialisierung“

30.09.201117:38 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Werte schaffen durch „intelligente Spezialisierung“
Clusterchef Robert Gfrerer (c) HTS
Clusterchef Robert Gfrerer (c) HTS

(openPR) Europa setzt auf die „Smart Specialisation“ der Regionen. Der Humantechnologie-Cluster hat diese Spezialisierung mit der Entwicklung seiner drei „strategischen Korridore“ („Pharmazeutische Verfahrens-, Prozess- und Produktionstechnologie“, „Biomedizinische Sensortechnologie & Biomechanik“ sowie „Biobank & Biomarkertechnologie“) bereits vorweggenommen. Nun geht es darum, intelligente internationale Netze zu knüpfen. Welche Chancen sich daraus für die Branche am Standort Steiermark eröffnen, wird auch im Rahmen der am 4. Oktober in Graz stattfindenden Zukunftskonferenz 2011 präsentiert und diskutiert.



Mit einer aktuellen F&E-Quote von 4,4% zählt die Steiermark wie in den letzten Jahren zur europäischen Spitze. Dr. Christian Buchmann, Landesrat für Wirtschaft, Europa und Kultur: „Der Humantechnologie-Cluster lebt unsere Wirtschaftsstrategie ‚Wachstum durch Innovation, Steiermark 2020’: Als Motor im Sektor ‚Health Tech’ – neben ‚Eco-Tech’ und ‚Mobility’ eines der drei Leitthemen unseres Bundeslandes – setzt der Cluster mit seinen drei Korridoren bereits seit dem Vorjahr auf eine ‚smarte Spezialisierung’, die mittlerweile auch EU-Programm ist. Einmal mehr kann die Steiermark ihre europäische Vorreiterrolle beweisen.“ Buchmann weiter: „Nun geht es darum, diese Spitzenleistungen mit anderen europäischen Regionen zu vernetzen und damit einen Mehrwert zu generieren. Die steirischen Betriebe des Humantechnologie-Clusters beweisen derzeit eine ungeheure wirtschaftliche Dynamik, das schafft Arbeitsplätze und sichert nachhaltig Wertschöpfung für den Standort.“

Dr. Robert Gfrerer, Geschäftsführer des Humantechnologie-Clusters: „Mit der Strategie der intelligenten Spezialisierung eröffnen sich für die Steiermark Chancen, in Zukunft noch stärker an den vielfältigen Programmen der EU für F&E und Innovation, für Humanressourcen und auch für die regionale Entwicklung teilzunehmen. Mit den damit möglichen internationalen Kooperations-Projekten unserer Unternehmen und Forschungs-Organisationen wird die regionale Wertschöpfung noch einmal entscheidend verbessert.“

Für Gfrerer sind diese „intelligenten Kooperationen“ innerhalb und außerhalb der Steiermark ein wesentlicher Grund dafür, dass internationale Expertinnen und Experten nach Graz kommen, um im Rahmen der Zukunftskonferenz (am 4. Oktober 2011 in der „Seifenfabrik“) die neuesten Entwicklungen und Projekte zu präsentieren. Diese reichen von der neuen Risikomanagement-Software, internationalen Cluster-Strategien bis hin zu Spezialbereichen wie der Gewebe-Diagnostik für die „personalisierte Medizin“. Für Gfrerer ist die Zukunftskonferenz „ein gutes Beispiel dafür, wie innovative Regionen Mehrwert schaffen können.“ Das vollständige Programm mit allen Vortragenden: http://www.humantechnology.at/files/Presse/2011/Programmheft_Zukunftskonferenz2011.pdf

Internationale Kooperation: Technologie-Tag in Graz

Für DI Ulrich Kanter, Geschäftsführer der Roche Diagnostics Graz GmbH, ist „das Know-how des Standortes mit seinen Universitäten, Unternehmen und F&E-Einrichtungen erstklassig und wird vom Roche-Konzern auch weiterhin genutzt“. Ein Beispiel für eine internationale Kooperation, die sich aus dem Cluster-Netzwerk entwickelt hat, ist der „Technologie-Tag“ bei Roche Diagnostics Graz am 5. Oktober 2011. Dabei können auch kleine Unternehmen ihre innovativen Ideen im Bereich Sensor-, Mess- und Materialtechnik den an diesem Tag aus aller Welt nach Graz kommenden Roche-Technologiescouts und potentiellen Geschäftspartnern aus Forschung & Entwicklung präsentieren.

Für den Rektor der Medizinischen Universität Graz, Univ.-Prof. Dr. Josef Smolle, sind solche internationalen Projekte „eine große Chance, das Profil der Meduni Graz weiter zu schärfen und damit auch das Profil des ‚Health-Tech-Standortes Steiermark’ ganz generell. Ich freue mich sehr, dass der Startschuss für solche Kooperationen – nicht zuletzt durch Kontakte zwischen Cluster-Akteuren – zustande gekommen ist.“

Clusterchef Robert Gfrerer spricht eine konkrete Einladung aus: „Wir laden alle interessierten Unternehmen und Forschergruppen ein, sich einzuklinken in spannende Projekte – oder selbst Themen vorzuschlagen und daraus Kooperationen zu entwickeln. Die Forschungs- und Entwicklungsperspektive der Zukunft ist immer international, verankert allerdings in innovativen regionalen Standorten.“ Gfrerer abschließend: „Unser Ziel ist, die Steiermark als europäische Benchmark für den Wandel zu einer wissensbasierten Produktionsgesellschaft nachhaltig zu etablieren!“
(Schluss)

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