(openPR) Rolls-Royce 102EX Fahrbericht: Der flüsternde Riese
Wo ist der V12? Wo die Endrohre, der Anlasser, die Wasserpumpe, der Krümmer, der Kat, der Tank, die Zündspule, das Öl und vor allem das Benzin?
Auf der Suche nach der Zukunft im Phantom ohne Zylinder.
Man erinnert sich an den Golfplatz. Die kleine, rollende Selbstverständlichkeit, der fast stumme Diener mit Sitzbank und Halterung für zwei Bags ist seit Jahrzenten im Dienst, überall auf der Welt. Er saust über den Rasen, kennt nur zwei Richtungen: Vorwärts und Rückwärts. Nachts ist Fütterungszeit und am Morgen steht er mit seinen Kollegen in Reih und Glied bereit. Ein Elektrowagen, wie er im Buche steht.
Unser Elektrowagen wird in dieser Form mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit niemals auf einem Golfplatz zu sehen sein. Wenn überhaupt, dann auf einem Green in Pebble Beach, als Ausstellungsstück oder als Beleg für Future made by Rolls-Royce Motorcars.
Stepahn C. Schmidt ist Physiker. Auf seiner Karte steht "Manager Body Electronics" und er öffnet die Pforte zum elektrischen Himmel á la Rolls-Royce. Die Silhouette ist bekannt, der Phantom war schon zu Gast bei Exclusive-Life, auch seine Geschwister, oder besser die gesamte Familie. Man kennt sich, hat etliche Kilometer gemeinsam verbracht, miteinander geredet, die Großeltern getroffen über die Ahnengalerie geredet. Kurz, der 102EX ist zunächst ein echter Rolls-Royce nur eben mit einem Kunstherz und dem berühmte EX auf der Visitenkarte, das ihn als Besonderheit ausweist. Ein Rolls-Royce in besonderer Mission, ein Rolls-Royce in diplomatischen Diensten, ein Botschafter aus Goodwood.
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