(openPR) Alcatel-Lucent hat die Performance des neuen FP3 400G Netzwerkprozessors vor der kommerziellen Markteinführung mittels des Spirent TestCenter HyperMetrics mX 40/100G getestet. Die Spirent-Lösung ermöglichte die Prüfung des auf dem FP3-Prozessor basierenden Service-Router-Moduls unter echten Einsatzbedingungen und mit höchstem Datendurchsatz.
Die von Spirent bereitgestellten Funktionen umfassten das Multiprotokoll-Testing bei hoher Belastung auf Basis der Cloud-Core-Technologie sowie Echtzeit-Routing mit dynamischen Szenarios, wie sie in Service-Provider-Netzwerken gefordert werden. Geprüft wurde zudem die höchstmögliche Dichte bei den Ports mit einem Ein-zu-Eins-Verhältnis zwischen Test-Ports und geprüftem Gerät, um eine optimale Nutzung der Hardware sowie des Energiebedarfs sicherzustellen.
"Der FP3-Prozessor liefert die vierfache Leistung im Vergleich zu den heute führenden NPU-Chips", erläutert Kevin Macaluso, Vice President und General Manager der Service-Router-Gruppe von Alcatel-Lucent. Um sicherzustellen, dass wir die Anforderungen von IP-Netzwerken der nächsten Generation erfüllen können, war es notwendig, die Lösung unter echten Einsatzbedingungen zu testen, wie sie Service-Provider bei der Nutzung der 100GE-Technologie vorfinden. Spirent war in der Lage, eine robuste Testumgebung bereitzustellen, die uns bestätigte, dass die High-Density-Module für 100GE für den kommerziellen Einsatz bereit sind."




