(openPR) (Viernau, den 27.09.2011) Eine gute Bewerbung zu schreiben ist eine Kunst für sich. Das gilt auch für den internationalen Arbeitsmarkt. Die auf englischsprachige Bewerbungen spezialisierte Übersetzerin Jeannette Bauroth kennt die typischen Fallstricke. „Oft scheitern gut qualifizierte Kandidaten bereits an formalen Fehlern“, so Bauroth. So gehörten zum Beispiel das Geburtsdatum, der Geburtsort, der Familienstand sowie religiöse und politische Zugehörigkeiten auf keinen Fall in einen englischsprachigen Lebenslauf. Alle diese Angaben könnten Rückschlüsse auf das Alter oder die ethnische Zugehörigkeit eines Bewerbers zulassen. Damit würden sich Personalverantwortliche potenziell dem Verdacht der Diskriminierung aussetzen, falls sie einen Kandidaten nicht zum Vorstellungsgespräch einladen.
Warum benötigen Bewerber in Deutschland einen englischsprachigen Lebenslauf, das sogenannte Résumé? Dies kann mehrere Gründe haben: Die Personalentscheidungen werden außerhalb Deutschlands getroffen, es handelt sich um ein internationales Unternehmen, der Personalverantwortliche spricht kein Deutsch oder der Kandidat soll einfach auf seine „internationale Kompetenz“ getestet werden.
Weitere Tipps und Tricks für eine gelungene englischsprachige Bewerbung veröffentlicht die Übersetzerin Jeannette Bauroth auf ihrer Website unter www.mein-lebenslauf-auf-englisch.de.









