(openPR) Die Prime Force Output Management GmbH ist das jüngste Mitglied der Prime Force Gruppe. Gegründet von Rico Metzger bietet das Beratungshaus damit auch Unterstützung und Expertenwissen im Bereich Output Management.
Output Management Systeme dienen dazu, Dokumente gesteuert an Mitarbeiter und Kunden zu verteilen, dies kann auf unterschiedlichen Ausgabekanälen etwa in elektronischer Form oder der Papiervariante geschehen. So einfach wie es klingt, ist dies für viele Unternehmen nicht. Die Umsetzung eines einheitlichen Corporate Design für alle gedruckten und elektronischen Dokumente sowie die Einbindung in bestehende IT-Infrastrukturen und die Anpassung an die tatsächlichen Bedürfnisse des Kunden sind die größten Herausforderungen an moderne Output Management Systeme. Diese Systeme sollen alle Arten von Dokumenten verwalten können, egal, ob sie von Großrechnern, aus dezentralen Applikationen oder Office-Systemen kommen.
Der Business Unit Manager Output-Management Rico Metzger hat jahrelange Erfahrungen in der Umsetzung solcher Projekte, sein Hauptaugenmerk liegt: „ganz klar auf der Integration von Lösungen im Output Management in bestehende Infrastrukturen. Der zweite Fokus liegt bei der Umsetzung von Projekten im Java Enterprise Bereich.“ Sein Interesse gilt: „pragmatisch und technisch durchdachte Lösungen für komplexe Systemarchitekturen zu finden und dann auch umzusetzen.“
Thomas Pesendorfer, Group CTO der Prime Force, setzt auf ein Wachstum mit gesundem Augenmaß: „Output-Management sehen wir als sinnvolle Erweiterung unserer bestehenden Kompetenzfelder. Damit gelingt es uns, unseren Kunden neben Input Management, Content Management und Archivierung jetzt das gesamte Spektrum von Enterprise Content Management aus einer Hand anzubieten.“
Rico Metzger begründet seine Entscheidung: „Letztendlich bot mir die Prime Force Group die Möglichkeit, mich in ein Team zu integrieren, aber trotzdem selbständig alle Entscheidungen treffen zu können. Dies ermöglicht mir eine große Flexibilität und so kann ich mich am besten selbst entfalten, und gleichzeitig die Sicherheit zu haben, jederzeit Unterstützung zu erhalten, wenn dies nötig sein sollte.“
