(openPR) Bücher über den Jakobsweg gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Was also sollte dieses Buch hier aus der Masse hervorheben?
Der Autor ging nicht den üblichen Weg. Er begann dieses Abenteuer vor der Tür seines Hauses in einem kleinen Ort an der spanischen Mittelmeerküste zwischen Tarragona und Valencia. Er durchquerte erst Mittelspanien über scheinbar schon in Vergessenheit geratene Jakobswege, bevor er in Logroño auf den bekannten Französischen Weg traf.
Auch die Motive und die Sicht des Autors sind anders als bei vielen anderen. Er ging diesen Weg als Heide, als Ungläubiger, geboren im Osten Deutschlands. Vierzig Jahre lang erlebte er eine Gesellschaft, die sich sozialistisch wähnte. Danach machte er die Erfahrung, wie es sich anfühlt, in einer kapitalistischen, von Geld bestimmten Ordnung zu leben, auch wenn sich diese freiheitliche Demokratie nennt. Und in Spanien erfährt er nun, wie es sich lebt in einem Königreich, in einer parlamentarischen Erbmonarchie.
Das alles zusammen bietet Stoff genug für ein spannendes, unterhaltsames Buch. Doch der Autor begnügt sich nicht mit einer braven Erzählung über den schwierigen Weg. Er konfrontiert den Leser auch mit provokativen Thesen und Einblicken in sein privates Leben. Dieses Buch ist anders!
Das Buch "Ein Heide auf dem Jakobsweg" von Peter Schumann ist erhältlich im Buchhandel unter der ISBN-Nr. 978-3-86805-681-5,
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