(openPR) Auch wenn die offizielle Vergabestelle für .eu Domains auf Ihrer Webseite nach wie vor nur einen „vorläufigen Zeitplan“ für die Einführung der .eu Domain veröffentlicht hat, hat das Wettrennen um .eu Domains schon längst begonnen.
Derzeit gibt es weltweit ca. 350 von der Vergabestelle EURid offiziell akkreditierte Registrare.
An welchen Registrar soll man sich also wenden wenn man selbst eine Domain für sich oder sein Unternehmen schützen lassen möchte?
Um diese Frage zu klären muss man sich das Vergabeverfahren für .eu Domains näher ansehen.
Hier gibt es insbesondere zwei Grundregeln:
1. Besitzer von „früheren Rechten“ sollen bevorzugt behandelt werden.
2. Die Domains werden nach dem first come – first served Prinzip vergeben.
Rechte sind z. B. Markenrechte oder auch das Recht auf eine Domain welche gleich dem eigenen Familiennamen ist. Solche Rechte kann man durch eine bevorzugte Registrierung in den so genannten Sunrise Phasen nutzen.
First come – first served bedeutet, dass bei gleich lautenden Domainanträgen derjenige die Domain bekommt welcher diese zuerst beantragt hat.
Hier sind kleine Registrare klar im Vorteil. Wenn ein großer Registrar z. B. 100.000 Domainanträge stellt, dann kann es sein dass Ihre Wunschdomain erst an Stelle 100.000 beantragt wird. Bei einem kleinen Registrar der z. B. nur 500 Domainanträge von Kunden entgegengenommen hat sind Sie im schlechtesten fall auf Platz 500 – haben also sehr viel bessere Chancen auf eine .eu Domain.
Gerade bei der .eu Einführung gilt: Die Schnellen fressen die Langsamen und nicht die Grossen die Kleinen!
Weitere Infos zur .eu Domain sowie die Möglichkeit der Vorregistrierung unter http://www.europadomain.com








