(openPR) cyberpromote stellt auf der dmexco ein neues rein erfolgsbasiertes Modell für die Bezahlung von Maßnahmen der Usability-Optimierung vor. Der Grundsatz hierbei ist, dass der Kunde nur im Erfolgsfall bezahlt und keine Investition zu einem Festpreis je nach Maßnahme bezahlen muss.
Durch die steigende Bedeutung der Usability für das Ranking in den Suchmaschinen, welches nun seit dem Google Panda Update auch als offiziell bestätigt gilt, kann man mit einer Usability-Optimierung doppelt gewinnen: Der Umsatz steigt direkt durch eine höhere Conversionrate, langfristig steigen aber auch die Platzierungen. Zumindest sollte man bei einer Usability-Optimierung darauf achten, dass auch die Faktoren, die für das Ranking relevant sind, bei einem solchen Prozess optimiert werden.
cyberpromote hat bereits auf der dmexco 2010 den Vortrag "Usability als neuer Rankingfaktor" gehalten und auf die wachsende Bedeutung der Usability für das Ranking hingewiesen.
(http://www.cyberpromote.de/blog/dmexco-2010-usability-als-neuer-rankingfaktor/).
cyberpromote setzt moderne und bewährte Methoden der Usability-Optimierung ein. Ob heuristische Methoden, A/B-Tests, Eyetracking oder Mousetracking, die Wahl der Mittel sind frei um das gesteckte Ziel, eine Steigerung der Conversionrate, zu erzielen. Bezahlt wird nur, wenn diese Steigerung auch erreicht wird.
Notwendig sind hierfür historische Daten der Website. Liegen diese nicht vor, muss ein sinnvoller Ausgangswert gefunden werden, der als gemittelter Wert je Monat die Bemessungsgrundlage darstellt. Hierbei müssen saisonale Schwankungen natürlich berücksichtigt werden.
Erst wenn die gemittelte Conversionrate vereinbarte Schwellenwerte nach oben durchbricht, ist die vorher vereinbarte Zahlung zu leisten. Die Schwellenwerte werden je nach Kunde und Art der Conversion in der Regel in 2,5% oder 5% Schritten festgelegt. Die Höhe der Zahlung ist für jede Stufe gleich. Je nach Umsatz oder Wert einer Conversion sind die Kosten in der Regel in weniger als 12 Monaten amortisiert.
Vergleichbare ist diese Methode mit den prozentualen Fondverwaltungsgebühren eines Investmentfonds, bei dem diese Gebühren auch nur anfallen, wenn der Kurs steigt.
Im Gegensatz dazu muss ein Kunde für eine Usability-Optimierung keinen Fonds kaufen, sprich keine Investition tätigen. Die Berechnung der Amortisation lässt sich schnell errechnen.
Es gibt daher wenig Gründe, diese Form der Optimierung nicht zu nutzen. Natürlich muss das Potenzial einer Optimierung vorab von den Experten von cyberpromote geprüft werden.
Diese Pressemitteilung finden Sie unter
http://www.cyberpromote.de/blog/erfolgsbasierte-usability-optimierung-dmexco/











