(openPR) 17 Unternehmen stellen ihre Ausrüstungen und Technologien aus den Bereichen Schutz, Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz vor
Laut Branchenverband Synamap (Syndicat National des Matériels et Articles de Protection) hat Frankreichs Sicherheitsindustrie die Krise gut überstanden. 2009 erwirtschaftete die Branche 952,2 Millionen Euro. 221,4 Millionen Euro stammten dabei aus dem Export. Da die Anforderungen in den Bereichen Sicherheit, Komfort und Design ständig steigen, entstehen zahlreiche technologische Innovationen im Bereich der Schutzausrüstungen. So stellen die an der Fachmesse teilnehmenden Unternehmen beispielsweise Schutzbekleidung, technische Textilien, Systeme für Risikomanagement oder Lösungen für industrielle Dämmung vor.
Über 1.500 Aussteller aus 62 Ländern sowie etwa 60.000 Besucher aus der ganzen Welt nahmen an der letzten Ausgabe der Fachmesse A+A vor zwei Jahren teil. Gute Gründe für die Franzosen, sich dieses Jahr erneut auf der weltweit größten Veranstaltung der Branche zu positionieren. Ein weiterer Grund: Deutschland belegt im Bereich persönliche Schutzausrüstungen den ersten Platz auf dem europäischen Markt und ist gleichzeitig Frankreichs wichtigster Partner.
Der Gemeinschaftsstand wird von der französischen Agentur für internationale Unternehmensentwicklung Ubifrance in Zusammenarbeit mit ‚Espace Textile‘ organisiert, einer Agentur zur Förderung der Textilindustrie aus der Region Rhône-Alpes.
Weitere Informationen über die teilnehmenden Unternehmen gibt es unter http://www.ubifrance.com/medias/press/catalogue-a-a-2011_19_9_2011_14_7.pdf.









