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BeMe Theatre präsentiert Waiting for Godot von Samuel Beckett

19.09.201113:44 UhrKunst & Kultur
Bild: BeMe Theatre präsentiert Waiting for Godot von Samuel Beckett
BeMe Theatre präsentiert Waiting for Godot von Samuel Beckett
BeMe Theatre präsentiert Waiting for Godot von Samuel Beckett

(openPR) in englischer Sprache

BeMe Theatre im EINSTEIN Kulturzentrum
Einsteinstrasse 42, 81675 München-Haidhausen

Premiere: 11. Oktober 2011, 20.00 Uhr Weitere Vorstellungen: 12. bis 29. Oktober 2011 (jeweils Dienstag bis Samstag)


Vorstellungsbeginn: 20.00 Uhr
Schulvorstellungen: 14., 20., 26,., 28. Oktober 2011 jeweils um 11:00 Uhr

Dauer: 135 Minuten mit 15 Minuten Pause
Eintritt: 18 € / erm. 12 € / 15 € Gruppen (ab 10 Personen)
Eintritt für Schulklassen: 7 € p.P. (Schulvorstellung)

Reservierung:
E-Mail
Tel.: 089 / 385 377-66
Fax: 089 / 385 377-64
www.BeMeTheatre.com


Regie: William Oldroyd
Mit: Christopher Akrill, Benedict Chambers, Robert Goodale und Patrick Warner Bühnenbild: Florence McHugh mit Felix Leicher
Kostüm: Florence McHugh mit Felix Leicher
Licht: Erika Stoll
Projektleitung: Felix Leicher
Künstlerische Leitung: Elisa Moolecherry


Zwei verlorene Gestalten, Vladimir und Estragon, warten an einem unbestimmten Ort zu einer nicht näher bestimmten Zeit – auf Godot. Sie streiten, langweilen sich, albern herum und können sich auf rein gar nichts einigen: bleiben oder weiterziehen, sich erhängen oder Lucky helfen, der von seinem Herrn Pozzo misshandelt wird. Die Zeit vergeht. Was bleibt, ist die Hoffnung - dass Godot endlich kommen wird.

Mit Waiting for Godot hat Samuel Beckett ein Meisterstück der Weltliteratur geschaffen. Als Meilenstein des absurden Theaters ist dieser Klassiker bis heute brandaktuell: Welche Hoffnungen und Zweifel, welche Verzweiflungen und Glücksmomente entscheiden, welchen Weg wir einschlagen, welche Entscheidungen wir treffen?

Vom 11. bis zum 29. Oktober 2011 präsentiert das BeMe Theatre im Einstein Kulturzentrum eine Neuinszenierung von Waiting for Godot: Das Warten wird sich lohnen!

Internationale Pressestimmen zu Waiting for Godot
One of the true masterpieces of the century.
- The New York Times

One of the most noble and moving plays of our generation…
- The Times (London)


Samuel Beckett (Autor) (1906-1989)
gilt weithin als einer der bedeutendsten Dramatiker des zwanzigsten Jahrhunderts. Er gewann1969 den Literaturnobelpreis. Zu seinen bekanntesten Werken gehört das Theaterstück Waiting for Godot, mit dem seine Theaterkarriere begann. In den darauf folgenden Jahren schrieb er zahlreiche Theaterstück; u. a. Endgame (1957), Krapp’s Last Tape i(1958) und Happy Days (1960). Seinen ersten Auftrag von BBC Radio erhielt Beckett in Jahr 1956 für All That Fall, gefolgt von fünf weiteren Hörspielen u. a. Embers, Words and Music und Cascando.

Wie kein anderer vor ihm, fängt Beckett in seinem Schreiben das Pathos und die Ironie des modernen Lebens ein. Dennoch behielt es sich immer den Glauben an die Menschheit, an ihre Fähigkeit zu fühlen und zu überleben, egal wie absurd sich die Umgebung auch entwickelt.


Internationale Pressestimmen zu Samuel Beckett

Beckett is an incomparable spellbinder. He writes with rhetoric and music that... make a poet green with envy
- Stephen Spender

Reading Beckett for the first time is an experience like no other in modern literature.
- Paul Auster



Die Mitwirkenden

William Oldroyd, Regisseur
William Oldroyd wurde 2008 als fester Regisseur am Young Vic Theatre in London engagiert, für das er eine gewagte Neubearbeitung von Ibsens Ghosts inszenierte. Dies brachte ihn ans Maly Theater in St. Petersburg, wo er mit dem visionären Regisseur Lev Dodin zusammenarbeitete. Er führte außerdem Regie bei Kean von Sartre am Galaxy Theatre in Tokio; Two Noble Kinsmen von Shakespeare/Fletcher am Swan Theatre der Royal Shakespeare Company; Scenes From an Execution von Howard Barker am Hackney Empire Theatre; A Woman of No Importance von Oscar Wilde am Tricycle Theatre in London und einer experimentellen Produktion der Comedy of Vanity des Nobelpreisträgers Elias Canetti beim Underbelly in Edinburgh.
Zu seinen Arbeiten als Opernregisseur gehören Don Pasquale von Donizetti am Sadler’s Wells und für die English Touring Opera; Teseo von Händel ebenfalls für die English Touring Opera; La Serva Padrona von Pergolesi und To Hell and Back von Jake Heggie in Viana do Castello in Portugal.
Als Dramaturg hat William Oldroyd eng mit der Choreographin Cathy Marston am Ballett Bern in der Schweiz für Produktionen von Romeo and Juliet und Flight of Gravity zusammengearbeitet, zuletzt für eine Neubearbeitung von Milan Kunderas The Unbearable Lightness of Being. Darüber hinaus führt er weiterhin Regie an der London Academy of Music and Dramatic Arts und ist dort Mitglied im Zulassungsausschuss.
William Oldroyds erster Kurzfilm heißt Christ's Dog und führt seine wertvolle Zusammenarbeit mit Howard Barker fort.


Christopher Akrill (Lucky)
Christopher Akrill wurde in York geboren und erhielt seine Ausbildung an der Northern Ballet School. Seine Karriere begann er mit dem Scottish Ballet (1989-90) und dem Northern Ballet Theatre (1990-94), bevor ihn seine Auftritte auch auf Bühnen außerhalb Großbritanniens führten, u. a. zum Malmö Ballet (Sweden, 1994-95), Hannover Ballet (1995-9), Deutsche Oper Am Rhein (Düsseldorf, 1997-98) und ans Cullberg Ballet Stockholm (Sweden, 1998-2010).
Zuletzt wurde Christopher Akrill in Schweden mit dem Christer Holgersons Preis der Carina Ari Memorial Foundation und dem Riksteatern Preis für seinen künstlerischen Beitrag und seine herausragende Leistung als Tänzer ausgezeichnet.
Nach seinem Abschied vom Cullberg Ballet im Dezember 2010 zog er zurück in seine Heimat, wo er nun als freischaffender Künstler arbeitet. Seit seiner Rückkehr trat er u.a. in Hans Christian Andersens Fabel The Most Incredible Thing (Regie: Javier De Frutos), geschrieben von den Pet Shop Boys, am Sadlers Wells Theatre auf. Ebenso war er in der modernen Oper Dr Dee auf der Bühne beim Manchester International Festival (Regie Rufus Norris; Text Damon Albarn) zu sehen.


Benedict Chambers (Estragon)
Benedict Chambers wurde in High Wycombe bei London geboren und ist dort aufgewachsen. Er absolvierte seine Ausbildung an der angesehenen Schauspielschule LAMDA (London Academy of Music and Dramatic Arts). Zu seinen bisherigen Rollen zählen Declan in Gaucho, Anatol in Anatol, Jorgen Tesman in Hedda Gabler and Cinderella's Prince in Into The Woods.
Er ist Gründungsmitglied der in Großbritannien ansässigen Theaterkompanie Tucked In, die zur Zeit mit ihrer aktuellen Show Tim & Light auf Tour ist. Weitere nennenswerte Rollen sind Cosmo Disney in The Pitchfork Disney, John Hinckley in Assassins, Dan in Closer und Tony in West Side Story. Für seine Interpretation des Gary in The Tale of Lady Stardust wurde er im Wettbewerb für Nachwuchskünstler der Sunday Times auf dem Edinburgh Festival 2009 ausgezeichnet.



Robert Goodale (Pozzo)
Robert Goodale hat an den angesehensten Theatern in London und ganz Großbritannien sowohl klassische als auch zeitgenössische Werke gespielt, u.a. Dr. Faustus, A Midsummer Night’s Dream und Timon of Athens (Shakespeare’s Globe), The Rivals, Comedy of Errors, Romeo and Juliet, School for Scandal und Cyrano de Bergerac (Royal Shakespeare Company), Vanya (The Gate Theatre), Ghosts (Young Vic), Measure for Measure (Thelma Holt – National Tour), Stoopud F**ken Animals (Traverse), Festen (National Tour), Scenes from an Execution (Hackney Empire), The Importance of Being Earnest und Arcadia (Bristol Old Vic), Uncle Vanya (Birmingham Rep), Taming of the Shrew (Thelma Holt – National Tour), The Queen and I (Out of Joint), Duchess of Malfi (Wyndhams Theatre), Hamlet (Thelma Holt – Riverside Studios) und Code of the Woosters (Assembly Rooms, Edinburgh).

Er trat außerdem in einer Reihe von Fernsehserien und -filmen auf, wie Births, Marriages and Deaths; Foyle’s War; The Brief; Holby City; Midsommer Murders; Doc Martin; The Bill; City of Vice; Inspector Morse; Heartbeat; Holding On; Soldier, Soldier; House of Eliott; Death Becomes Him. Darüber hinaus konnte man seine Stimme auf BBC Radio in Stiff Upper Lip und Salzburg in London hören.


Patrick Warner (Vladimir)
Patrick Warner, in Surrey geboren und aufgewachsen, studierte an der Universität von Cambridge Theologie. Dort blühte sein Interesse am Theater auf und noch während seiner Studienzeit wurde er Gründungsmitglied des FallOut Theatre. Er arbeitete mit einer Reihe von Regisseuren zusammen, u. a. mit Sir Trevor Nunn. Nach seinem Studium an der Universität von Cambridge wurde er an der hoch angesehenen London Academy of Music and Dramatic Arts (LAMDA) ausgebildet, wo er zum ersten Mal William Oldroyd begegnete. Patrick Warner hat bisher nur einen Nachmittag in München verbracht. Dieser gefiel ihm aber so gut, dass er sich nun sehr freut, wieder hierher zu kommen.

Zu seinen Arbeiten mit FallOut gehören: Derek in The Cement Garden; Mark in After the End; Katurian in The Pillowman; Vershinin in Three Sisters; Claudius in Hamlet. Zu seinen Arbeiten in LAMDA zählen: Michael in Two Rooms; Judge Brack in Hedda Gabler; Sir John Pontefract in A Woman of No Importance; Toby in Redemption Over Hammersmith Broadway.

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