(openPR) Ob als Beifahrer im Auto, im Windkanal oder bei Windstärke sieben – FABen ist viel mehr als eine Spielerei. Wer einmal versucht hat, das FAB aus dem offenen Fenster zu surfen, wird unweigerlich feststellen, wie viel Spaß es macht, das Board in der Luft zu fliegen. Bei dem FingerAirBoard handelt es sich um ein Premium-Produkt, das in den letzten 15 Jahren konstant weiterentwickelt wurde. Mit einer Länge von 9,2 cm und 3,7 cm Breite kommt das FAB auf ein Gewicht von weniger als 8 Gramm. Das Board besteht aus High-Tech Mehrkomponenten-Kunststoffen. Das Deck wird aus Polypropylen gefertigt, das dem FAB die Stabilität und die Bruchfestigkeit verleiht. Auf der Oberseite befinden sich Bindungselemente aus Thermoplast- Elastomeren, die für den nötigen Halt sorgen und ungeahnte Tricks ermöglichen. Das FAB ist zunächst in einer Ausführung mit zwei unterschiedlichen Base-Designs erhältlich. Zusätzlich ist das FAB mit einer eigens entwickelten Leash – auch bekannt aus dem Surfsport – ausgestattet, die vom Hersteller CLIMAX® stammt. Dabei handelt es sich um eine Fangleine, die die Verbindung zwischen FABer und Board selbst beim Abrutschen (Wipe Outs) nie abreißen lässt.
Backgrounder
Die Geschichte des FingerAirBoards begann im Sommer 1996 mit einer Telefonkarte, einer Autofahrt und einem offenen Beifahrerfenster. Wer kennt es nicht: als Beifahrer im Auto den Luftzug zu spüren und mit seiner Hand mit dem Fahrtwind zu spielen. Diese Luftströmung bietet die ideale Grundlage, um mit einem Board an den Fingern zu surfen. Heute, 15 Jahre und eine Reihe von Entwicklungsschritten später, ist das FAB seit Juli 2011 endlich im Handel erhältlich.
Als universitäres Startup wurde das Unternehmen 2002 von Moritz Fischaleck und Daniel Atzorn gegründet und 2010 in die Finger Air Board GmbH und Co. KG umgewandelt. Den ersten Erfolg verzeichnete das Unternehmen 2005 als Finalist des BrandNew Awards auf der ISPO, wo das FAB erstmals ein internationales Publikum begeisterte. Angespornt von dem großen Zuspruch wurde weitere fünf Jahre lang getüftelt, um das FingerAirBoard und die weiteren Komponenten, wie die Leash und den Windtunnel, zu optimieren. Jetzt ist es endlich soweit – das FAB wird in Serie produziert.
Bei der Produktion wie auch bei der Entwicklung wird ausschließlich auf die Kooperation mit klein- und mittelständischen Unternehmen in Deutschland gesetzt. So können alle Produktionsschritte bestens aufeinander abgestimmt und die Einhaltung sozialer und ökologischer Standards gewährleistet werden. Von der Idee bis zum fertigen Produkt - das FAB ist somit Made in Germany.











