(openPR) Neo-Ökologie, Gesundheit, Identität und Convenience – welchen Einfluss haben diese Megatrends auf Zielgruppen, Marken, und Produkte? Die Offenbacher Designer von khdesign diskutierten beim diesjährigen kh-Kreativ-Event solche Zukunftsfragen nicht nur, sie entwickelten auch neue Ideen.
Sich mit den „großen Treibern des Wandels“, mit den Megatrends, zu beschäftigen ist für die Designagentur khdesign selbstverständlich. Sie sind ihre unmittelbaren Treiber bei Neuentwicklungen. Auch der regelmäßige Austausch mit führenden Trendforschern gehört dazu. Und schließlich: Das jährliche kreative Treffen mit Kunden und Geschäftspartnern.
Auch in diesem Jahr trafen sich zum Kreativ-Event rund 30 Projektverantwortliche aus allen Bereichen der Konsumgüterindustrie in den großzügigen Räumen der Heynefabrik in Offenbach. Der Vormittag konzentrierte sich auf das Thema Megatrends im Allgemeinen, in das Andreas Steinle vom Zukunftsinstitut in Kelkheim – dem derzeit wohl einflussreichsten Trendforschern europaweit – einführte. In weiteren Vorträgen schlugen Knut Hartmann, Tochter und Geschäftsführerin Nadine Hartmann mit Kreativchefin Simone Wössner die Brücke von den Megatrends hin zu der Weiterentwicklung von Designs für Marken, Produkte und Verpackungen.
Am Nachmittag folgte der praktische Teil: Die vier Megatrends wurden in drei Gruppen nochmals vertieft und angewendet: Zunächst die Dechiffrierung von Produkten und in der Folge die Transformation der gewonnen Erkenntnisse auf die Weiter- oder Neuentwicklung von Produkten und Marken. Mit einem Ausblick in die Zukunft, den „Weak Signals“ schlossen Gastgeber und Trendforscher die Veranstaltung.
Die jährlichen Workshops variieren inhaltlich immer. Der Leitgedanke der Agentur bleibt: „Wir zeigen unseren Kunden einzelne Entwicklungsprozesse anhand praktischer Beispiele, wir beziehen ihn aktiv mit ein, lassen ihn kreativ teilhaben, um so Design und Konzeption transparent zu machen“.











