(openPR) Glen Dimplex ist mehr als zufrieden mit dem neuen Standplatz in Halle 6.1 und zieht eine positive Bilanz zur IFA 2011
Nürnberg, 12. September 2011 – Bereits zum dritten Mal präsentierte sich Glen Dimplex Deutschland mit dem kompletten Markenportfolio auf der IFA in Berlin. Das neue Standkonzept mit einer klaren Fokussierung von EIO, morphy richards, AquaVac und ewt in der „Markenwelt für Ihr Zuhause“ von Glen Dimplex ist sehr gut angekommen.
Unsere flankierenden Maßnahmen im Vorfeld der IFA führten erfreulich viele Kunden aber auch neue Interessenten aus dem Inland und verstärkt auch aus dem Ausland auf unseren Messestand, wie Michaela Schmidt-Auer, Leiterin Marketing und PR Consumer Products erläutert.
Neben Fachbesuchern und den Medien nutzten zahlreiche Endverbraucher die Gelegenheit, sich mit den Besonderheiten unseres Sortiments vertraut zu machen. Unsere offene Standgestaltung ohne Barrieren erlaubte den freien Zugang zu allen Messehighlights.
Besonderes Lob seitens des Handels bekamen wir für die Präsentation des neuen Sortimentes der Nass-/Trockensauger AquaVac von ewt. 12 innovative Modelle in drei Leistungsklassen bilden nach Meinung der Kunden ein Sortiment, das es so in dieser Form noch nicht auf dem Markt gibt.
Auch die Modelle Villa 1000 und Razzer der Traditionsmarke EIO setzten neue Meilensteile bei Bodenstaubsaugern und erzielten mehr als nur einen Achtungserfolg.
Ein ganzer Strauß an Neuheiten der Marke morphy richards zeigte einmal mehr die Innovationskraft dieser Marke, die sich mit dem Claim „more innovative“ positioniert.
Neben der neuen Serie Elipta im Retro-Look und der Frühstücksserie meno als Quadriga für Genießer überzeugten die neuen slow cooker „Flavour Savour“ mit ihren neuen Funktionen „Anbraten und Bräunen“. Dazu gab es einen Teekocher, der das Wasser durch den Griff nach oben und dann zurück durch den Teefiltereinsatz in die Teekanne fließen lässt und damit einen einzigartigen Teegeschmack erzeugt, zu sehen. Auch der Brotbackautomat Premium, der Brot ohne Loch backen kann, sorgte für Gesprächsstoff.
Insgesamt wurden unsere hoch gesteckten Erwartungen mehr als erfüllt, so Schmidt-Auer abschließend.





















