(openPR) Berlin, 12. Oktober 2011- man redet über die Vereinigten Staaten von Europa. Man isst französisch, kauft italienisch, wohnt schwedisch. Ein Grüner ist Ministerpräsident in dem schwarzen Süden. Ein Deutscher "mit Migrationshintergrund" wird zu neuem Hoffnungsträger der deutschen Fußballnationalmannschaft.
Da ist es überflüssig, es überhaupt "unglaublich" zu finden, dass eine jüdische Band „Di Meschugeles“ im Auftrag des Goethe Institutes nach Kanada geflogen wird, um Deutschland mit Auftritten in Ottawa und Montreal zu repräsentieren. Und es ist einfach schön!
Und so ist es dazu gekommen, dass die sechs Wahlberliner: Marina, Igor, Valentin, Mark, Elena und Ofer samt ihrer Instrumente gen Westen reisten, um mit Klezmer zum Lieben, Lachen, Weinen und Tanzen zu begeistern.
Deutsche Botschaft, Ottawa – Zumerfest, Montreal – St. Laurent Straßenfest – Segal Centre – Residenz der Leiterin des dortigen Goethe Instituts. Drei Konzerte mussten es sein, sechs sind daraus geworden! Sämtliche Beine wurden geschwungen, Dutzende CDs verkauft und viele Einladungen für weitere Reisen ausgesprochen. Die gute Laune strömte in alle Richtungen. Und so sind "Di Meschugeles" nach 10 Tagen glücklich in ihre Heimat zurückgekehrt, um weiter in Berlin Erfolge zu feiern.
Sie ist schön, diese neue Zeit, in der wir leben und lieben. Die Zeit, in welcher Berlin sich durch seine feinste jüdische Band in der Welt repräsentieren lässt. (Ofer Waldman)











