(openPR) Die Sensation ist perfekt! Inger Nilsson alias Pippi Langstrumpf ist zu Gast in der Talkshow ROSENSCHOLZ, die am 15. September in der Weser-Ems-Halle Oldenburg aufgezeichnet wird.
Elche, Smörrebröd, ein Möbelhaus, eine Bekleidungskette, eine Königin namens Sylvia – Schweden ist in Deutschland allgegenwärtig. Aber, was wäre Schweden ohne sie? Pippi Langstrumpf ist das Aushängeschild der Skandinavier – die Ikone vieler Generationen - Volksheldin und Punk-Lady zugleich. Vier Spielfilme und eine TV-Serie machten sie unsterblich – und weltweit bekannt. Vor über 40 Jahren wurde Schauspielerin Inger Nilsson mit dieser Rolle über Nacht zum Star. Aber, wo viel Licht ist, gibt es auch Schattenseiten. Inger Nilsson ereilte das Schicksal vieler ehemaliger Kinderstars - alle sehen in ihr nur Pippi Langstrumpf. Jahrelang ist es der Schwedin nicht gelungen, sich aus dem Schatten dieser Rolle zu lösen. 2007 dann endlich die Wende: In der ZDF-Serie „Der Kommissar und das Meer“ kann sie auch dem deutschen Publikum zeigen, dass Pippi Langstrumpf Geschichte ist - ein gelungenes Comeback - als Pathologin Ewa wird Inger Nilsson an der Seite von Walter Sittler nun endlich als ernsthafte Schauspielerin wahrgenommen.
Neben Inger Nilsson werden noch weitere Gäste erwartet:
Schon mit 17 träumte Gerrit Winter davon, Sänger zu werden und machte ein Schulpraktikum in einem Tonstudio. Dort packte ihn die Leidenschaft und so entschloss er sich, professionellen Gesangsunterricht zu nehmen. Erste Früchte konnte Gerrit Winter im Jahre 2001 ernten: Bei einem Pop-Act-Casting nahmen über 7.000 Jugendliche teil, er schaffte es unter die letzten 30. Nach dem Abitur probierte es Gerrit zwei Jahre später bei der RTL II-Produktion „Fame Academy“. Zwar schaffte es der Oldenburger nicht ganz in die Siegerband, dennoch wurde er durch die TV-Ausstrahlung bundesweit bekannt. Gerrit Winter arbeitet intensiv und voller Leidenschaft an seiner Karriere. Er begann ein Musikstudium und ist auch als Model aktiv. Anfang 2007 dann ein weiterer Erfolg: Bei Universal konnte er einen Plattenvertrag unterschreiben. Die erste Single „Wovon träumst Du“ platzierte sich auf Anhieb recht erfolgreich in den Charts. Besonders stolz ist Gerrit Winter auf die Songs, die aus seiner eigenen Feder stammen. 2011 veranstaltete der NDR eine vielbeachtete Clubtournee und ein Radiokonzert.
Werner Böhm stand bereits im Alter von 16 Jahren auf der Bühne, verdiente sich sein Geld aber zunächst als Kaufhaus-Dekorateur. Anfang der 1970er Jahre wurde er als Jazz-Pianist bekannt und trat u.a. im legendären „Onkel Pö“ in Hamburg auf. Böhm begleitete in diesen Jahren Größen des Showgeschäfts, wie z.B. Ella Fitzgerald und Loius Armstrong. 1974 startete Werner Böhm seine Karriere als Texter, Komponist und selbständiger Musiker. Viele bekannter Künstler waren in seinem „Werner-Böhm-Quintett“ vertreten: z.B. Udo Lindenberg, Hans Otto Mertens – der Manager von Otto Waalkes und Knut Kiesewetter. 1979 folgte dann der Durchbruch als „Gottlieb Wendehals“, eine etwas tumbe, schlaksige Bühnenfigur mit Hamburger Dialekt und dem berühmten Gummi-Huhn. Mit Songs wie „Herbert“ und natürlich der „Polonäse Blankenese“ fehlte er in keiner deutschen Unterhaltungssendung. Die Polonäse konnte sich sogar 9 Wochen auf Platz 1 der Hitparade halten. Doch nach diesen großen Erfolgen kam der große Fall: Weitere kommerzielle Erfolge blieben aus, mehrere Alkohol-Entziehungskuren scheiterten, die Ehe mit Mary Roos wurde geschieden. Schwere Jahre folgten. Doch dank seiner jetzigen Ehefrau Susanne Böhm geht es nun wieder Berg auf. Mit viel Mineralwasser statt Bier und Korn, einem beachtlichen Fitnessprogramm und gesunder Ernährung kämpft sich der Hamburger zurück ins Leben.
Sein Name ist Momsen. Werner Momsen. Der Rentner aus Hamburg redet gerne und vor allem: viel! Über die Widrigkeiten des Alltags, das Leben als Puppe mit einem Menschen als ständigen Begleiter, und wenn ihm mal gar nichts einfällt, schmettert er ein schmissiges Lied. Singen ist sowieso sein größtes Hobby! Ausgebildet wurdeWerner Momsen im Männergesangsverein „Rauhe Kehle Altona“ und nun singt er überall dort, wo Menschen viel Spaß haben: Auf Tupper-Partys, Scheidungen, Beerdigungen und auf den Bühnen in ganz Deutschland. Mit seinem sehr beachtlichen Halbwissen schaffte er sogar den Sprung ins Fernsehen: Jede Woche berichtet er im NDR-Magazin DAS über skurrile Veranstaltungen im Norden. Zweifelsohne ist Werner Momsen ein sehr geselliger Typ. Da seine Frau schon seit Jahren auf ein neues Hüftgelenk wartet, nutzt er jede sich bietende Gelegenheit, mal raus zu kommen.
Außerdem sind in der kommenden Ausgabe von ROSENSCHOLZ mit dabei: Sweet Sugar Swing, Steff Heinken und erstmals das ROSENSCHOLZ Fernseh-Ballett.
ROSENSCHOLZ ist die größte und aufwendigste Unterhaltungssendung, die für den Sender olenburg eins produziert wird. Über 40 meist ehrenamtliche Mitarbeiter sorgen vor und hinter den Kulissen für einen reibungslosen Ablauf der Show.
Die Show wird am Donnerstag, den 15. September in der Kongresshalle der Weser-Ems-Halle Oldenburg aufgezeichnet, Beginn ist um 19:30 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr. Tickets gibt es ab 5 EUR/Person unter www.ROSENSCHOLZ.de oder telefonisch unter 0441-94919934 und natürlich an der Abendkasse.












