(openPR) Remscheid, 07.09.2011. Seit 157 Jahren Spitzenqualität aus Deutschland: Pünktlich zur Weltleitmesse EMO vom 19. bis 24. September (Halle 13, Stand D52) bringt die FLOTT GmbH mit ihren Neuentwicklungen Turbo Drill, TB 10 Plus und das „Flaggschiff“ TB 13 Plus die wohl besten Tischbohrmaschine auf dem Markt in den Handel. Die neue Generation krönt das Portfolio des führenden Herstellers mit Stammsitz in Remscheid. Wurden die Geräte doch gemeinsam mit Anwendern und Händlern optimiert. Und nicht nur das: Am Produktdesign war das junge, aber renommierte Bergische Institut für Produktentwicklung und Innovationsmanagement maßgeblich beteiligt.
FLOTT, der deutsche Marktführer bei den professionellen Tischbohrmaschinen, produziert ausschließlich in der Heimat und bekennt sich zum Stammwerk in Remscheid. Dort sind Entwicklung, Fertigung, Einkauf, Vertrieb und Marketing angesiedelt. Dieses Beharren zahlte sich aus: Die Tischbohrmaschinen erreichten stets einen so hohen Standard, dass Wettbewerbern nichts anderes übrig blieb als nachzuziehen. Vor allem mit der TB 13 Plus haben die FLOTT-Ingenieure einmal mehr einen Vorsprung gewonnen. Neben der gewohnt hohen technischen Qualität, die durch ein digitales Innenleben bereichert wurde, stand in der Entwicklungsphase der neuartigen Geräte vor allem die Arbeitsergonomie im Mittelpunkt. Der Konzeptionsphase waren deshalb intensive Befragungen vorausgegangen.
Während der Voruntersuchungen waren besonders die Erfahrungen der Anwender entscheidend, die in den Werkhallen mit FLOTT-Maschinen arbeiten. Und nicht zuletzt hatten die Fachhändler das Wort. Denn sie wissen genau, was der Kunde lobt oder wo er Verbesserungsbedarf sieht. In einem nächsten Schritt wurde in Zusammenarbeit mit dem Bergischen Institut am Produktdesign gefeilt. Am Ende dieses Abstimmungs- und Entwicklungsprozesses standen Prototypen, deren „Innenleben“ auch in der späteren Kleinserienproduktion nach Kundenvorgaben Maßstäbe setzen sollten. Aus diesem Grund nahm FLOTT das bayerische Unternehmen Habemus Electronic GmbH mit ins Boot. Diese Firma half mit bei der Entwicklung des neuen digitalen Herzens der TB 13 Plus.
Anwender können sich nicht nur über einen ruhigen Lauf und einem optimal abgestimmten Motor, sondern vor allem auch über die im Vergleich zu den Vorgängergenerationen deutlich verbesserte Arbeitsergonomie der neuen Tischbohrer freuen. Denn unabhängig von ihrer Körpergröße können sie optimal mit den Geräten arbeiten. Markenzeichen der neu entwickelten Tischbohrmaschinen ist die abgeschrägte Frontplatte. Dieses neuartige Design wurde ganz bewusst gewählt, um die Anordnung der Bedienelemente verbessern zu können. Egal, ob kleine oder große Personen: Sie alle profitieren von der verbesserten Bedienbarkeit. Mit den neuen Tischbohrmaschinen kann dank des variablen Zwischentisches nicht nur im Stehen, sondern sogar im Sitzen gearbeitet werden – ein Vorzug, der auch der Arbeit in Behindertenwerkstätten zugute kommen kann.
Die optimierte Ergonomie ermöglicht auch einen besseren Durchblick. So wird bei jedem der drei neuen Typen der Bohrtisch mit LED-Technik optimal ausgeleuchtet. Auch die blendfreie Daten- und Funktionsanzeige lässt sich deutlich besser ablesen als bei früheren Generationen. Selbstverständlich können die Bohrvorgänge über ein Touchscreen-Display individuell planen. Ganz wichtig: Die neu entwickelte Hintergrundbeleuchtung macht das Ablesen der Anzeigen selbst unter widrigen Bedingungen zum Vergnügen. Und schließlich wurde auch in puncto Sicherheit einiges erreicht: So sind die Tischbohrmaschinen trotz ihres relativ geringen Eigengewichtes derart konstruiert, dass sie selbst bei einem maximalen Schwenken des Zwischentischs absolut kippsicher sind. Und nicht nur das. Der Bohrschutz wurde nämlich vollständig so konzipiert, dass ein Hineingreifen in den Bohrer verhindert wird. Auch Haare können nicht mehr verfangen. Und schließlich sorgt der Schutz dafür, dass niemand durch umherfliegende Späne verletzt wird.
Fazit: FLOTT setzt in Technologie, Ergonomie und Design neue Maßstäbe!










