(openPR) Um ganzjährig Kastrationen durchführen zu können und den Hunden die entsprechende Nachsorge zu gewährleisten, wird im Tierheim Orosháza in Ungarn dringend eine Krankenstation benötigt.
Bislang mussten die Hunde nach notwendigen OP’s wieder zurück in die schmutzigen und feuchten Gehege, konnten sich nicht wirklich von den Strapazen erholen. Oft waren Wundinfektionen die Folge und auch kranke Tiere mussten gezwungenermassen in den Gehegen verbleiben. Wie zum Beispiel Toklász (siehe Foto). Der arme Kerl wurde mehr tot als lebendig, mit völlig verfilztem Fell gefunden. Das ganze Ausmass wurde jedoch erst sichtbar, als das Fell abgeschoren war. Er war übersät mit Ekzemen und nur noch Haut und Knochen. Bei einer Grösse von ca. 60 cm wog er gerade mal 15 Kilo. Es wäre sein Todesurteil gewesen, hätte er in einem Gehege verbleiben müssen. Also musste eine Pflegestelle her. Doch die kostet Geld. Geld, dass man anders hätte verwenden können, gäbe es eine Krankenstation. Das soll bald der Vergangenheit angehören.
Nachdem Kostenangebote eingeholt und verglichen wurden sowie der Bauantrag genehmigt worden ist, geht es nun voran. Dank der Mithilfe tierlieber und spendenbereiter Bürger kann das PPH schon einen Grossteil der Kosten finanzieren.
Das Projekt-Pusztahunde hat bereits mit dem Bau der dringend benötigten Krankenstation begonnen. Eine Klärgrube wurde eigens angelegt und mittlerweile wurden die ersten Boxen hochgemauert. Das PPH hofft, dass die Bauarbeiten bis zum Herbst abgeschlossen sind.
Auf www.projekt-pusztahunde.de könnten Sie den Fortschritt der Bauarbeiten beobachten. Dort finden Sie auch das Spendenkonto. Mit jeder Spende helfen Sie, die Not der Hunde zu lindern. Jeder Cent zählt !!!
Das Projekt-Pusztahunde möchte sich herzlichst bei allen Spendern für die Unterstützung bedanken.
Handeln statt Reden










