(openPR) Rosenheim, 08.08.2005. Wer schon einmal selbständig versucht hat einen Praktikumsplatz im Ausland zu finden, der weiss, dass dies gar nicht so einfach ist. Die meisten Unternehmen möchten ihre zukünftigen Mitarbeiter persönlich kennenlernen. In Europa ist dies noch relativ einfach zu realisieren. Doch was ist, wenn man unbedingt eine Zeit lang in Südamerika verbringen möchte? Oftmals scheitern Bewerber im Vorfeld bei der Suche nach einem passenden Praktikumsplatz. Doch das muss nicht sein.
Es gibt einige Organisationen, die sich auf die Vermittlung von Praktikumsplätzen im Ausland spezialisiert haben. Diese leisten Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung eines Auslandsaufenthaltes und überzeugen potentielle Unternehmen und Institutionen vor Ort von den Qualitäten der Bewerber. Die meisten Organisationen konzentrieren sich auf das englischsprachige Ausland wie USA, Australien oder Neuseeland. Auf den südamerikanischen Kontinent hat sich Philip Schilling Sprachreisen (www.pivianexchange.com) spezialisiert. Dieser Reiseveranstalter bietet Abiturienten, Studenten, Abolventen und jungen Berufstätigen im Alter zwischen 18 und 35 Jahren verschiedene Auslandsprogramme an. Dazu gehört die stark nachgefragte Vermittlung von qualifizierten Auslandspraktikumsplätzen genauso wie Work&Travel, Farmstay, Wildlife Experience und Voluntariatsprogramme. Der Preis für einen zweiwöchigen Sprachkurs in Buenos Aires und einem anschliessenden achtwöchigen Praktikum liegt zum Beispiel bei 1.499,00 EUR inkl. Unterkunft in einer Gastfamilie (eigene Anreise).
Der Ablauf ist recht einfach: Man sendet seine Bewerbungsunterlagen etwa mindestens Monate vor Reisebeginn an den Reiseveranstalter, der sich um alles weitere kümmert. Dazu gehört gegebenenfalls die Übersetzung der Unterlagen und selbstverständlich die Suche und Vermittlung eines passenden Praktikumsplatzes im Wunschland. Praktikanten, die nicht über ausreichende Sprachkenntnisse verfügen, absolvieren im Vorfeld einen mehrwöchigen Sprachkurs vor Ort. Zur Zeit gibt es einige interessante Praktikumsmöglichkeiten:
In Santiago de Chile sucht eine international tätige Supermarktkette einen Praktikanten für den Bereich Import & Export. Zu den Aufgaben gehören u.a. die Mithilfe bei der Betreuung der einzelnen Filialen, verschiedene administrative sowie Marketingtätigkeiten. In Südchile vergibt eine Brauerei mit Hauptsitz in Valdivia, der Stadt mit den zwei Flüssen, eine Stelle an einen Auslandspraktikanten. Die Arbeit wird sämtliche Tätigkeiten im Brauereibetrieb sowie diverse administrative Aufgaben umfassen. Solch interessante Praktikumsplätze sind natürlich heiss begehrt und schnell vergeben.
Spätestens wenn man sich fest entschlossen hat und alles klappt, macht man sich Gedanken über die Finanzierung eines solchen Auslandsaufenthaltes, da Praktika in Südamerika in der Regel nicht oder nur minimal vergütet werden. Wer sich um eines der begehrten Stipendien bewirbt, der sollte mindestens sechs bis zwölf Monate Vorlaufzeit einkalkulieren. Hilfreiche Informationen gibt es beim Deutschen Akademischen Austausch Dienst (www.daad.de) und der Internationalen Weiterbildung und Entwicklung gGmbH (www.inwent.org). In den meisten Fällen muss zumindest ein Teil selbst finanziert werden. Hier gibt es die Möglichkeit einen Bildungskredit (www.bildungskredit.de) aufzunehmen, der in den ersten Jahren zinsfrei ist.
Trotz oder gerade wegen dieser Widrigkeiten bietet ein Auslandspraktikum eine einmalige Gelegenheit um Erfahrung im Ausland zu sammeln, seine Sprachkenntnisse zu erweitern und neue Freundschaften zu schliessen. Nicht zuletzt verbessert man seine beruflichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Gerade in der heutigen Zeit sind Zusatzqualifikationen wichtig, um sich von seinen Mitbewerbern abzuheben. Und es gibt noch ein weiteres Argument nicht länger mit einem Auslandspraktikum in Südamerika zu warten: Die Lebenshaltungskosten sind deutlich niedriger als in den angelsächsischen Ländern. Der US-Dollar notiert gegenüber dem Euro immer noch auf einem tiefen Stand. Die argentinische Wirtschaftskrise im Jahr 2001 machte Argentinien und einige Nachbarländer zu den günstigsten Reisezielen.
Über Philip Schilling Sprachreisen
Philip Schilling Sprachreisen wurde ursprünglich 2004 in Santiago de Chile gegründet, um ausländischen Studenten Praktikumsplätze und Unterkünfte zu vermitteln. Seit 2005 bietet das Unternhemen unter der Marke PIVIAN exchange (www.pivianexchange.com) von Deutschland aus neben klassischen Sprachreisen auch Auslandsprogramme in Südamerika an. In diesem Bereich verfügt es über eines der umfassendsten Angebote. Zu den Zielländern gehören Argentinien, Brasilien, Chile, Ecuador, Peru und Venezuela.
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