(openPR) „Morning Comes“: So heißt das neue Album von Someday Jacob. Unter dem Soloprojekt setzt der Bremer Musiker Jörn Schlüter um, was ihn als Songwriter bewegt: Musik, die das Weite sucht und sich am Strand aufstellt. Zwischen Meer und Festland, Profundem und Profanem, Heiligem und Alltäglichem. Immer mit der Gitarre im Zentrum, steht Schlüters Indie-Folk musikalisch zwischen Paul Simon und Damien Rice. eine Spur Americana ist ebenfalls dabei.
Auf der Platte haben viele Freunde des Bremers mitgewirkt. Fiona Brice zum Beispiel, zuletzt mit Placebo auf den großen Bühnen der Welt unterwegs, aber z. B. auch bei Midlake, Gemma Ray und Simply Red zu hören. Sie hat für zwei Songs Geigen arrangiert und gespielt.
Ulrich Kodjo Wendt am Akkordeon, den kennt man diversen Fatih-Akin-Soundtracks. Der Hamburger Saitenmeister Uli Kringler am Banjo. Richard Neuberg von den fabelhaften Viarosa aus London, Dania König, früher bei Könikwerq und Nadja Rüdebusch von Emmy Moll. „Das ist doch das Schönste, wenn fabelhafte Musiker ihren Teil zu deiner Musik dazutun“, erklärt Schlüter, „das macht alles aufregend; man ist plötzlich von seinen eigenen Songs überrascht.“
Nach einem knappen Dutzend Alben als Songwriter und Arrangeur in anderen Bands und für andere Künstler ist Schlüter seit gut zwei Jahren Someday Jacob. Gut hundertfünfzig gespielte Konzerte haben zu Freundschaften geführt – Someday Jacob wurde ein Band. Zudem ist Schlüter Teil von Songs&Whispers, einem Netzwerk von Songwritern zumeist aus dem UK. Das Album markiert diesen ersten Abschnitt des Werdens. Mit herausragenden Songs, einer warm analogen Produktion und einem Gefühl von Aufbruch. „Die Leute in diesen Liedern wollen alle an einen anderen Ort“, erklärt Schlüter, „Sie machen sich auf den Weg: Das Alte vergeht, das Neue ist noch nicht da, aber man kann es schon erkennen.“ Die Reise beginnt.
„SONGS & WHISPERS“ sagt DANKE!













