(openPR) Die Gründe dafür, dass Angehörige sich im Todesfall gegen eine kirchliche Begleitung entscheiden, sind vielfältig. Der Bezug zur Kirche fehlt. Der Verstorbene ist aus ihr ausgetreten. Oder aber der Abschied soll in einer ganz besonderen Form geschehen. In diesen speziellen Situationen ist Iris Krampe für Sie da.
Im Gespräch mit Angehörigen findet die erfahrene Trauerrednerin heraus, was diese bewegt, wie der Abschied aussehen und die Feier gestaltet werden sollen. Mit Hilfe von Ritualen oder persönlichen Erinnerungen gestaltet sie die Trauerrede so individuell wie der Mensch war, ohne den die Angehörigen künftig leben müssen.
In der Zeremonie kann es um Daseins- und Sinnfragen gehen. Sowohl religiöse als auch weltanschauliche Aspekte können berücksichtigt werden. Gehören der Verstorbene oder die Angehörigen keiner Kirche an, können christliche Symbole dennoch Eingang finden in die Zeremonie. Nicht selten zählt dazu das Beten des Vater Unser.
Kurz gesagt: Iris Krampe geht auf die individuellen Bedürfnisse der Trauernden ein. Ein guter Trauerredner, sagt sie, gestaltet die Rede selbst. Im persönlichen Gespräch fragt er nach dem Leben der Verstorbenen. War er verheiratet? Hatte er Kinder? Wie verlief sein Leben? Welche Ereignisse prägten es? Was für ein Mensch war er? War er warmherzig? Liebevoll? Auch Erfahrungen, die ehemalige Freunde, Arbeitskollegen und Vereinsmitglieder mit dem Verstorbenen gemacht haben, können in der Trauerrede verarbeitet werden.
So unterschiedlich wie die Bedürfnisse der Angehörigen sind, so verschieden sind die Leistungspakete der Osnabrücker Trauerrednerin. Immer aber würdigt sie die Biografie eines Menschen. Sie zeigt seine Stärken - und vielleicht auch Schwächen - auf. Wahrhaftig und ehrlich.







