(openPR) Die Stunden im Hochseilgarten versprechen nicht nur Kletterspaß, auch Mut und Selbstvertrauen werden gefordert und gefördert. Firmen, Gruppen, Vereine, Schulklassen und Familien sind gerne gesehen; ein individuelles Angebot am Boden und in der Luft wird gerne erstellt.
Im Vordergrund beim Gruppenklettern steht der erlebnispädagogische Ansatz: Teamgeist und Verlässlichkeit werden durch diverse Übungen gestärkt. »Bei den Gruppenübungen kann man allein gar nichts machen, sie sind nur mit gegenseitigem Vertrauen lösbar«, erklärt Celenk.
Aber auch Einzelkletterer kommen auf ihre Kosten, zumal die einzelnen Elemente unterschiedlich schwierig sind. Während geübte Kletterer im Hochseilgarten einfach nur Spaß haben werden, kosten einige Übungen den Anfänger einiges an Überwindung.
Beispielsweise der »Giant Swing«. Nachdem der Kletterer an einer Schaukel eingehängt ist, wird er vom Team per Umlenksystem nach oben gezogen – so hoch wie er sich traut. Ist er oben, löst sich der Kletterer per Relais aus und saust mit Tempo 70 hinab – und wenn er dafür ein Auge hat, kann er beim Schwingen die herrliche Aussicht genießen.
Angst um Leib und Leben braucht laut Ömer Celenk niemand haben: »Sicherheit hat bei uns absolute Priorität.« Immer sind mindestens zwei ausgebildete Trainer vor Ort, um den Gästen in jeder Situation zur Seite zu stehen. Selbstredend entspricht der Hochseilgarten höchsten Sicherheitsansprüchen: Der TÜV hat ihn abgenommen und wird ihn auch in Zukunft regelmäßig auf Stabilität und Sicherheit überprüfen. Zusätzlich wird jeder Teilnehmer mit Klettergeschirr, Helm und Gurten ausgestattet und muss sich einer gründliche Einweisung unterziehen, bevor er auf die Anlage darf. Schließlich ist der Hochseilgarten nicht ohne, steigt man doch bis zu achteinhalb Meter hinauf.
»Zeit darf beim Klettern keine Rolle spielen«, stellt Ömer Celenk klar – erstens sei das Leben schon stressig genug, und zweitens solle die eigene Sicherheit nicht aus Zeitmangel vernachlässigt werden. Deshalb werde auch niemand um Punkt 20 Uhr vom Himmel geholt, wenn er noch einige Übungen machen wolle.
Nachdem man sich ausgetobt hat, geht's über eine 100 Meter lange Seilrutsche aus der Anlage hinaus.
Altersbeschränkungen nach oben kennt Celenk nicht, gleich zu Beginn war ein fitter 82-Jähriger auf der Anlage. Kinder sollten allerdings nicht jünger als 12 Jahre und mindestens 1,50 Meter groß sein. Ömer Celenk will die Anlage noch ein wenig verändern, dann sollen auch kleinere Kinder klettern können. Schon jetzt wird ein Niedrigseilpacours angeboten, den kleinere Kinder (und nicht schwindelfreie Erwachsene) ohne Sicherung nutzen können.
Auch die Begleiter der Kraxler sind im Hochseilgarten übrigens gern gesehen: Sie können zuschauen, die Kinder im Sandkasten spielen oder auf dem Trampolin springen. Neben einem Kiosk findet man gut eingerichtete Sanitäranlagen.
Weitere Informationen – zum Beispiel in Sachen Öffnungszeiten und Eintrittspreise – findet man auf der Homepage www.hochseilgarten-woelfersheimersee.de. Bei Gruppenbesuchen wird um Voranmeldung gebeten.











