(openPR) Auszeichnung für Medienschaffende aus dem Rhein-Main-Gebiet / Bewerbungen ab Mitte August 2005
Mainz, den 5. August 2005 –Im vorigen Jahr verlieh das Medienkompetenznetz erstmals eine dotierte Auszeichnung für Medienschaffende aus dem Rhein-Main-Gebiet: den MKN-Award. Nach dem durchschlagenen Erfolg des MKN-Awards 2004 wird es am Dienstag, 15. November 2005 erneut heißen: „and the winner is …“. Bewerben um den MKN-Award 2005 können sich alle Medienschaffenden aus der Region Rhein-Main, um auch zu denen zu zählen, die auf der Bühne stehen, wenn dieser Satz erklingt.
Ab Mitte August 2005 können Unternehmen der Medienbranche ihre Wettbewerbsbeiträge einreichen. Eine 14-köpfige Jury, bestehend unter anderem aus Medienberatern, Journalisten, Marketingexperten, Publizisten und IT-Spezialisten wird dann in den drei Preiskategorien den jeweils Besten des Fachs wählen. Prämiert werden Bildmedien, Kampagnen, Kurzfilme, Trailer und Animationen. Daneben werden ein Sonderpreis der Jury sowie der Medienpreis der Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen verliehen. Die Gewinner erhalten die Auszeichnung und Geldpreise.
„Die Medienunternehmen der Region erhalten mit dem Wettbewerb des MKN-Awards die Möglichkeit, sich mit ihrem Leistungsspektrum gesondert zu präsentieren. Und das Medienkompetenznetz wiederum kann mit der Qualität der Unternehmen der Region werben.“ ruft Wirtschaftsdezernent Franz Ringhoffer die Medienunternehmen zu reger Teilnahme auf.
Das zentrale Element des MKN ist das Internetportal www.medienkompetenznetz.de. Zu dessen Bestandteilen zählen Nachrichten aus der Medienbranche, ein Bildungsatlas, eine Linksammlung sowie ein Veranstaltungskalender. Herzstück ist die Unternehmensdatenbank mit Produkt-, Material- und Referenzbeschreibungen. Jedes Medienunternehmen der Region kann sich dort kostenlos präsentieren. Derzeit nutzen bereits mehr als 1.800 Unternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet dieses Angebot.
Informationen: http://www.medienkompetenznetz.de
Beleg an Kontakt erbeten / Bildmaterial auf Anfrage
Quelle:
Stadtverwaltung Mainz
Amt für Wirtschaft und
Liegenschaften – Medienbüro













