(openPR) [Filderstadt, 12.08.2011] Jedes 5. Paar in Deutschland leidet unter unerfülltem Kinderwunsch, doch kaum jemand spricht darüber. Probleme mit der erfolgreichen Zeugung eines Kindes zu haben sind noch immer ein Tabuthema. Selbstzweifel und die Angst davor, unfruchtbar zu sein, bedrücken somit nicht nur, der Austausch und somit auch die Unterstützung von Freunden und Familie wird oftmals nur selten gesucht. BabyZauber.com bietet nicht nur zahlreiche Tipps, sondern macht auch darauf aufmerksam, dass man mit dem Problem nicht schnell schwanger zu werden bei weitem nicht alleine ist.
Paare, die länger als 6 Monate trotz unverhütetem Geschlechtsverkehr nicht schwanger werden, gelten als ungewollt kinderlos. Schnell fallen hier Begriffe wie verminderte Fruchtbarkeit oder gar Unfruchtbarkeit. Doch oftmals wird hier mit Kanonen auf Spatzen geschossen. In erstaunlich vielen Fällen hapert es an mangelndem Wissen über den Menstruationszyklus der Frau. Schwangerwerden ist nur an rund 6 Tagen im Monat möglich, wobei auch dies eine recht unpräzise Aussage ist. Zum einen hängt der Erfolg einer Befruchtung von der individuellen Zykluslänge der Frau ab, zum anderen muss die Qualität und die Quantität der männlichen Spermien in Betracht gezogen werden. Hier gibt es eine Vielzahl von Fertilitäts-Mythen, welche schon so manchem Wunschkind den Weg ins Leben erschwert haben.
Der sagenumwobene 28-Tage-Zyklus gehört zu den hartnäckigsten aller Kinderwunsch-Märchen. Durch die Etablierung der Antibabypille hat sich dieser Mittelwert als ultimative Zykluszahl in die Köpfe vieler Frauen gebrannt. Sogar eine Vielzahl von Schulbüchern weisen 28 Tage als die Länge eines weiblichen Zyklus aus. Doch sind Menschen keine Maschinen, es handelt sich hier, wie schon gesagt, um einen Mittelwert, der nur für eine geringe Anzahl von Frauen zutrifft. Außerdem sind Schwankungen zwischen 25 und 35 Tagen völlig normal und unbedenklich. Zur Berechnung des Eisprungs wird davon ausgegangen, dass dieser in der Mitte des Menstruationszyklus stattfindet. Wer nun davon ausgeht, dass der Eisprung in der Mitte des Zyklus liegt, ist wieder bei einem tückischen Mittelwert angelangt, nämlich dem magischen 14. Tag. Doch bedarf es mehr als eine Standartzahl durch 2 zu teilen um erfolgreich schnell schwanger zu werden. Wenn der Partner dann auch noch zu langsame Spermien aufweist, ist die Chance auf eine Schwangerschaft ohne gekonnte Zyklusbeobachtung umso schwerer. Mit der zuverlässigen symptothermalen Methode kann dem Wunschkind jedoch Tür und Tor geöffnet werden.
Die symptothermale Methode kombiniert die Temperaturmethode mit weiteren Fruchtbarkeitsmerkmalen. Die Frau misst ihre Aufwachtemperatur (Basaltemperatur) und ermittelt weitere Fruchtbarkeitsmerkmale. Hier kann Zervixschleimbeobachtung, Gebärmuttermundabtastung oder LH-Wert Messung betrieben werden. Letzteres geschieht durch Ovulationstests, einfach durchzuführende Urintests, welche die Konzentration des Eisprunghormons LH messen. Zervixschleimbeobachtung und den Gebärmuttermund abzutasten, benötigt für die genaue Ermittlung der fruchtbaren Tage der Frau eine gewisse Übungszeit, da hier zwar Lernschemata bestehen, aber besonders die individuellen Körpersignale kennengelernt und gedeutet werden müssen. Die symptothermale Methode kann mit einem Basalthermometer, Stift und Zyklusblatt durchgeführt werden. Eine engere Eingrenzung der fruchtbaren Tage bedarf jedoch einen Beobachtungszeitraum von ca. 12 Zyklen. Eine schnellere Eingrenzung dieser Zyklusphase ist durch einen symptothermalen Zykluscomputer möglich. Hier ist cyclotest baby der einzige CE-zertifizierte Zykluscomputer, der mehr als ein Fruchtbarkeitsmerkmal in seine Berechnungen einbezieht. Die Temperaturmessung wird gespeichert und vom Minicomputer ausgewertet. Dieser zeigt auch den idealen Zeitpunkt für die Durchführung eines Ovulationstests an.
Somit ist gezielte Zyklusbeobachtung einfach und effektiv, was die Chancen schnell schwanger zu werden, drastisch erhöht. Die Technik des cyclotest baby ist so genau, dass der Minicomputer von einer Vielzahl von Frauen auch nach der Geburt ihres Kindes zur Verhütung genutzt wird, denn wer seine fruchtbaren Tage kennt, kennt auch seine unfruchtbaren!
Natürlich gibt es noch eine Vielzahl von weiteren Faktoren, die eine erfolgreiche Befruchtung verhindern. Umwelteinflüsse, Krankheiten, psychische Faktoren und vieles mehr können die Ursache für ungewollten Kinderwunsch sein. Informationen für eventuelle Gründe sowie zahlreiche Tipps zur Aufbesserung der Fruchtbarkeit von Mann und Frau gibt es unter www.babyzauber.com











