(openPR) In Duisburg hat das erste frei geführte Hostel mit angeschlossenem (Studenten)Wohnheim ab sofort geöffnet. Ein Hostel – zu deutsch „Herberge“ bedient in erster Linie Gäste mit schmalem Geldbeutel: Rucksacktouristen aus aller Welt, Montagearbeiter, Studenten und Gruppenreisende.
Dorms und Dorm (Dorms ist der englische Ausdruck für Studentenwohnheim und Dorm die Abkürzung für dormitory = englisch Schlafsaal) ist eine Symbiose zwischen (Studenten)wohnheim und Hostel.
Das Backsteingebäude in der Friedenstraße 85 diente der Stadt Duisburg in den letzten 15 Jahren als Asylantenheim und wurde von der ex-Berlinerin Heike Kiszio-Pegelow, liebevoll restauriert. Nichts erinnert mehr an den ehemals düsteren Altbau in deprimierendem Mausgrau. Jetzt erstrahlt es in sonnigen Farben und aus der ehemals lieblos behandelten Eichentreppe wurde ein Schmuckstück.
Das (Studenten)wohnheim hat eher WG-Atmosphäre: 7 Zimmer, Küche, 3 Duschen und 4 Toiletten, das ganze gepaart mit hohen Altbaudecken und großzügigen individuell liebevoll eingerichteten Räumen. Der Clou ist, daß das Frühstück, wie auch im Hostel im Mietpreis inbegriffen ist. Mietbar sind die Zimmer für 200 – 300 Euro im Monat, je nach Größe und Ausstattung. Die größeren Zimmer sind auch sehr gut für Paare bzw. 2 Personen geeignet.
Das Hostel verfügt bisher über 7 Zimmer mit zwei bis 10 Betten, und ist mit einem Übernachtungspreis inklusiv Frühstück ab 15 Euro im sogenannten „Mixed Dorm“ konkurrenzlos günstig. Den Hostelgästen und den Wohnheimbewohnern stehen ein freundlich eingerichteter Aufenthaltsraum mit TV und kostenloser Internetbenutzung mit High-Speed DSL sowie W-LAN Accesspoints im ganzen Haus zur Verfügung. Die Atmosphäre ist international, die vorwiegend jungen ausländischen Gäste kommen sich ohne große Umstände rasch näher und teilen bereitwillig Duschen, Zimmer, Tipps, Bücher und Fernsehgewohnheiten mit anderen Gästen. Schließzeiten und Jugendherbergsausweise gibt es hier nicht – jeder Gast bekommt einen Schlüssel und kann ganz wie im Hotel kommen und gehen, wie er mag. Mit dem Schlummer-Frühstück und dem Schlummer-Check-out kommt Dorms und Dorm auch Langschläfern sehr entgegen: Niemand muß mehr Angst haben, das Frühstück zu verpassen, denn es gibt solange Frühstück, bis auch der letzte Gast aufgestanden ist. Ein Check-out ist für einen Euro extra auch nach 10.00 Uhr noch möglich.







