(openPR) Berlin/Dhaka. Wo finde ich ökologische und ethische Produkte? Wo kann ich mehr über Eco-Unternehmen und deren Gründer erfahren? Wo kann ich mich mit anderen bewussten Konsumenten austauschen?
Diese Fragen beschäftigen immer mehr Menschen - auch den Berliner Christoff Wiethoff, der aus diesem Grunde in 2011 das Internet-Portal nobrands ins Leben rief. nobrands orientiert sich als deutschsprachiges Informations- und Empfehlungsportal an den Formaten “Gelben Seiten” und “Facebook”: Neben einer schnellen Wer-bietet-Was-Übersicht zeigt die Online-Plattform die Gesichter und Motivationen der jeweiligen Unternehmensgründer - alles fokussiert auf die Themen Nachhaltigkeit und Recycling.
“Nachhaltige Unternehmen haben es am Markt deutlich schwerer, überregional wahrgenommen zu werden. Doch die kreative Vielfalt in der Eco-Branche ist atemberaubend und inspirierend”, so Christoff Wiethoff. Genau diese kreative Vielfalt will nobrands einer möglichst breiten Öffentlichkeit bekannt machen, damit ein Umdenken in der Gesellschaft einsetzt. Statt auf einschlägige Markenartikel von der Stange zu setzen, belohnt der Griff zu nachhaltigen Produkten mit einzigartigen Erzeugnissen (Unikaten) und mit ausgefallenen Designs. Und zudem werden bei solchen Produkten neben ökologischen Gesichtspunkten auch soziale und ethische Ziele umgesetzt. Sei es, dass die Produktion in Behindertenwerkstätten stattfindet oder sei es, dass damit ein konsequentes Fair Trade umgesetzt wird.
Auf nobrands finden sich aktuell mehr als 300 deutsche und europäische Anbieter sowie Unternehmen aus aller Welt - beispielsweise Wasara (Japan), Dalia Pascal (Mexiko) und ecoist (USA).













